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Sparplanrechner: was der Rechner zeigt

Dieser Sparplanrechner rechnet von einer Summe rückwärts, die Sie erreichen wollen. Sie geben einen Zielbetrag, Ihre bisherigen Ersparnisse und eine erwartete jährliche Rendite ein, und er beantwortet eine von zwei Fragen:

  • Wie viel muss ich jeden Monat sparen, um das Ziel in einer gewählten Zahl von Jahren zu erreichen?
  • Wie lange dauert es, bis ich das Ziel mit einer festen monatlichen Sparrate erreiche?

Damit ist er Sparrechner und Anlagezielrechner zugleich. Er eignet sich für kurze Ziele wie ein Auto oder einen Notgroschen ebenso wie für lange, etwa einen ETF-Sparplan für die Altersvorsorge oder Eigenkapital für eine Immobilie. Er zeigt die nötige Sparrate oder Zeit, wie viel der Endsumme aus Ihren eigenen Einzahlungen und wie viel aus Wachstum stammt, ein Diagramm des Wegs zum Ziel und eine Tabelle nach Jahren. Alles läuft in Ihrem Browser, nichts von Ihren Eingaben wird gesendet.

In diesem Ratgeber:

  • wie Sie jedes Feld ausfüllen und Ergebnisse, Diagramm und Tabelle lesen
  • die Formeln hinter den Zahlen und was der Rechner auslässt
  • wie viel man pro Monat sparen sollte, wie lange Ziele dauern und welche Sparquote üblich ist
  • wie Rendite, Startzeitpunkt, Zinseszinsintervall und Einzahlungszeitpunkt die Antwort ändern
  • eine Übersichtstabelle, drei Rechenbeispiele in Euro und typische Fehler

Wenn Ihnen das Sparen mit Geldanlagen neu ist, beginnen Sie mit dem Grundlagenartikel Was ist Investieren?.

So benutzen Sie den Sparplanrechner

Der Rechner startet in Euro mit einem Zielbetrag von 100.000 €, aktuellen Ersparnissen von 20.000 €, 8 % Rendite und einem Zeithorizont von 10 Jahren. Die Beispiele in diesem Ratgeber bleiben bei EUR. Der Umschalter UAH / USD / EUR sitzt auf breiten Bildschirmen in der Kopfzeile des Bereichs Ihre Zahlen, auf Smartphones und Tablets unter Weitere Optionen. Es ändern sich nur Symbol und Formatierung.

Die Eingaben erscheinen in dieser Reihenfolge:

  1. Was möchten Sie berechnen? „Monatsbeitrag“ oder „Zeitraum“. Das entscheidet, welches Ergebnis Sie erhalten und welches Feld in Schritt 5 erscheint.
  2. Zielbetrag. Die Summe, die Sie erreichen wollen. Der Regler reicht in USD oder EUR von 1.000 bis 1.000.000, in UAH von 20.000 bis 20.000.000.
  3. Aktuelle Ersparnisse. Was Sie für dieses Ziel bereits zurückgelegt haben. Der Regler reicht in USD oder EUR bis 200.000, in UAH bis 4.000.000.
  4. Erwartete jährliche Rendite. Die angenommene Jahresrendite in Prozent. Der Regler reicht bis 15 %, eintippen können Sie bis 50 %. Die Szenarien Konservativ, Moderat und Aggressiv unter dem Regler setzen 5 %, 8 % oder 11 %.
  5. Zeithorizont in ganzen Jahren (Modus „Monatsbeitrag“) oder Monatlicher Beitrag (Modus „Zeitraum“, Regler in USD oder EUR bis 5.000, in UAH bis 100.000).

Weitere Optionen ist zunächst eingeklappt und enthält das Zinseszinsintervall („Monatlich“, „Vierteljährlich“, „Halbjährlich“ oder „Jährlich“), den Zeitpunkt der monatlichen Beiträge („Monatsanfang“ oder „Monatsende“) und einen Hinweis, wann die Beiträge eingezahlt werden.

EingabeWas Sie eintragenStartwert und Bereich
ZielbetragSumme, die Sie erreichen wollen100.000; ab 1
Aktuelle ErsparnisseBereits gespartes Geld für das Ziel20.000; ab 0
Erwartete jährliche RenditeAngenommene Jahresrendite8 %; 0 % bis 50 % (Regler bis 15 %)
ZeithorizontGanze Jahre (Modus „Monatsbeitrag“)10; 1 bis 50
Monatlicher BeitragSparrate pro Monat (Modus „Zeitraum“)400; ab 0
Zinseszinsintervall (Weitere Optionen)Wie die Jahresrendite verzinst wirdMonatlich
Zeitpunkt der monatlichen Beiträge (Weitere Optionen)Wann jede Einzahlung eingehtMonatsende

Sie können auch Werte jenseits des Reglerbereichs eintippen. Werte außerhalb eines Bereichs werden auf dessen Grenze zurückgesetzt, der Zeithorizont wird auf ganze Jahre gerundet. Auf dem Smartphone stellen Sie die Beträge mit den Tasten − und + statt mit einem Regler ein, in USD oder EUR in Schritten von 10.000 für das Ziel, 2.000 für die Ersparnisse und 50 für den monatlichen Beitrag, in UAH in zwanzigmal so großen Schritten; Rendite und Zeithorizont behalten ihre Regler.

Die Ergebnisse lesen

Auf breiten Bildschirmen bleiben die Ergebnisse rechts neben den Eingaben sichtbar, während Sie scrollen. Die Hauptzahl ist Erforderlicher monatlicher Beitrag oder Erforderlicher Zeitraum, je nach Modus. Der Betrag wird auf ganze Euro gerundet. Der Zeitraum steht in Jahren und Monaten und endet mit dem ersten Monat, in dem das Ziel erreicht ist. Ein Balken darunter teilt den Endwert in Ihr eigenes Geld und Wachstum, dann folgen drei Werte:

  • Prognostizierte Gesamtbeiträge sind Ihre aktuellen Ersparnisse plus alle monatlichen Einzahlungen.
  • Prognostiziertes Anlagewachstum ist die Rendite auf dieses Geld.
  • Prognostizierter Endwert ist die Summe aus beidem. Im Modus „Monatsbeitrag“ entspricht er dem Ziel oder liegt darüber, wenn die Ersparnisse schon reichen. Im Modus „Zeitraum“ liegt er etwas über dem Ziel, weil das Ziel im Lauf des letzten Monats erreicht wird.

Ein Hinweis erscheint in den Ergebnissen, wenn die Ersparnisse bereits ausreichen, ein anderer, wenn ein Ziel innerhalb von 100 Jahren unerreichbar bleibt. Der Tab Diagramm zeigt ab Jahr 0 das Ziel als graue gepunktete Linie, den prognostizierten Wert und die Beiträge, mit ganzen Jahren auf der Achse. Der Tab Nach Jahren nennt am Ende jedes Jahres Jahr, Beiträge, Wachstum, Prognostizierter Wert und Verbleibende Lücke. Im Modus „Zeitraum“ kann die letzte Zeile ein angebrochenes Jahr sein, etwa 18,7.

Zum Vergleich anheften merkt sich das aktuelle Szenario. Die Hauptzahl zeigt dann die Differenz, etwa −7 € vs. angeheftet, wenn Sie Beispiel 1 unten anheften und die Rendite auf 3 % erhöhen. Das Diagramm zeigt den angehefteten prognostizierten Wert als gestrichelte Linie, und die Zeile Angeheftetes Szenario nennt dessen Eingaben und Ergebnis. Ein Wechsel des Modus oder der Währung, Zurücksetzen oder ein Neuladen der Seite löscht es. PDF speichert Eingaben, Ergebnisse und die Jahrestabelle ohne das angeheftete Szenario. Die Eingaben im PDF nennen den Modus („Benötigter Monatsbeitrag“ oder „Zeitraum“) und enthalten nur die Felder, die dieser Modus nutzt. Teilen teilt den Link zur Seite ohne Ihre Zahlen, und Zurücksetzen, auf breiten Bildschirmen die Schaltfläche mit dem runden Pfeil, stellt die Startwerte wieder her, einschließlich des Euro. Auf Smartphones und Tablets stehen die Ergebnisse in einer Leiste am unteren Bildschirmrand, Details öffnet die Werte, die Hinweise, die Tabs und die Schaltflächen.

So rechnet der Sparplanrechner

Der Rechner arbeitet Monat für Monat. Er wandelt die Jahresrendite in einen Monatssatz um, verzinst Ihre Ersparnisse und fügt jeden Monat eine Einzahlung hinzu.

Der Monatssatz

i = (1 + r ÷ n)^(n ÷ 12) − 1
  • r ist die erwartete jährliche Rendite als Dezimalzahl (8 % sind 0,08)
  • n ist die Zahl der Zinsperioden pro Jahr: 12 für Monatlich, 4 für Vierteljährlich, 2 für Halbjährlich, 1 für Jährlich
  • i ist der Monatssatz, der in jedem Schritt gilt

Bei monatlicher Verzinsung werden aus 8 % pro Jahr 0,6667 % pro Monat, effektiv 8,30 % im Jahr. Bei jährlicher Verzinsung sind es 0,6434 % pro Monat, was genau 8,00 % im Jahr ergibt.

Endwert

FV = S × (1 + i)^m + C × ((1 + i)^m − 1) ÷ i × k
  • S sind die aktuellen Ersparnisse
  • C ist der monatliche Beitrag
  • m ist die Zahl der Monate
  • k ist 1 + i bei Monatsanfang und 1 bei Monatsende

Der erste Teil ist das wachsende Startkapital, der zweite die Reihe der monatlichen Einzahlungen. Bei 0 % Rendite wird daraus einfach S + C × m.

Den monatlichen Beitrag berechnen

Im Modus „Monatsbeitrag“ lässt der Rechner zuerst nur Ihre Ersparnisse über den Zeithorizont wachsen. Erreichen sie das Ziel schon allein, ist die Antwort null. Sonst teilt er die verbleibende Lücke durch den Einzahlungsfaktor:

C = (T − S × (1 + i)^m) ÷ (((1 + i)^m − 1) ÷ i × k)
  • T ist der Zielbetrag, m ist der Zeithorizont mal 12

Den Zeitraum berechnen

Im Modus „Zeitraum“ lässt sich die Formel nicht sauber nach der Zeit auflösen, deshalb sucht der Rechner. Er findet die kleinste ganze Zahl von Monaten, bei der der Endwert das Ziel erreicht, und schaut dafür bis zu 1.200 Monate weit. Reichen auch 1.200 Monate nicht, zeigt er 100+ Jahre.

Annahmen hinter den Zahlen

  • Jeden Monat dieselbe Rendite. Keine Verlustjahre, keine Schwankungen, keine Zinsänderungen.
  • Gleich hohe Einzahlungen. Die Sparrate wächst weder mit dem Gehalt noch mit der Inflation, und es gibt keine Entnahmen.
  • Ein festes Ziel. Das Ziel ist ein Betrag, keine Kaufkraft. Inflation wird nicht angewendet.
  • Nicht abgebildet: Abgeltungsteuer, Fondskosten, Depot- und Ordergebühren sowie Wechselkurse. Wenn Sie sie berücksichtigen wollen, geben Sie eine Rendite ein, die bereits um sie verringert ist.
  • Ganze Währungseinheiten auf dem Bildschirm. Gerechnet wird exakt, nur die Anzeige rundet.

Die Ergebnisse sind Szenarien bei der Rendite, die Sie wählen, keine Prognosen.

Wie viel man pro Monat sparen sollte

Hinter fast jedem Sparziel steht die Frage, wie viel man jeden Monat zurücklegen muss. Die Antwort hängt von drei Größen ab: der Höhe des Ziels, der verfügbaren Zeit und der Rendite. Die Tabelle zeigt den erforderlichen monatlichen Beitrag ohne Startkapital bei 5 % Rendite, monatlicher Verzinsung und Einzahlung am Monatsende:

Zielbetrag1 Jahr5 Jahre10 Jahre30 Jahre
10.000 €814 €147 €64 €12 €
25.000 €2.036 €368 €161 €30 €
100.000 €8.144 €1.470 €644 €120 €
1.000.000 €81.441 €14.705 €6.440 €1.202 €

Zwei Muster fallen auf. Bei kurzen Zielen spielt die Rendite kaum eine Rolle: 10.000 € in einem Jahr brauchen bei 0 % 833 € im Monat und bei 5 % 814 €, weil jede Einzahlung nur wenige Monate angelegt ist. Bei langen Zielen leistet die Rendite den Großteil der Arbeit: 1.000.000 € in 30 Jahren brauchen bei 5 % 1.202 € im Monat, und Ihre Einzahlungen machen davon nur 432.558 € aus.

Auch vorhandenes Geld zählt. 100.000 € in 10 Jahren bei 5 % brauchen ohne Startkapital 644 € im Monat, mit 10.000 € Erspartem 538 €, mit 25.000 € 379 € und mit 50.000 € nur 114 €. Tragen Sie das Geld, das Sie schon für das Ziel zurückgelegt haben, deshalb immer unter „Aktuelle Ersparnisse“ ein.

Eine Faustregel zum Merken: Wer die Zeit halbiert, muss mehr als doppelt so viel sparen. 100.000 € brauchen bei 5 % über 10 Jahre 644 € im Monat, über 5 Jahre aber 1.470 €, weil dem Wachstum weniger Zeit bleibt.

Warum ein früher Start so viel bringt

Für ein langes Ziel ist der beste Zeitpunkt zum Sparen so früh wie möglich, denn Zeit lässt das Wachstum mehr Arbeit leisten. Die Tabelle zeigt den monatlichen Beitrag für 1.000.000 € ohne Startkapital bei der moderaten Rendite von 8 % und wie viel der Endsumme Ihr eigenes Geld ist:

ZeithorizontErforderlicher monatlicher BeitragIhre EinzahlungenAnlagewachstumAnteil Wachstum
40 Jahre286 €137.496 €862.504 €86 %
35 Jahre436 €183.096 €816.904 €82 %
30 Jahre671 €241.552 €758.448 €76 %
25 Jahre1.051 €315.449 €684.551 €68 %
20 Jahre1.698 €407.456 €592.544 €59 %
15 Jahre2.890 €520.174 €479.826 €48 %
10 Jahre5.466 €655.931 €344.069 €34 %

Jede Verzögerung um fünf Jahre erhöht die Sparrate um rund die Hälfte oder mehr. Mit 40 Jahren Vorlauf reichen bei dieser Rendite 286 € im Monat, mit 20 Jahren sind es 1.698 €. Die Summe Ihrer Einzahlungen steigt fast auf das Dreifache, von 137.496 € auf 407.456 €, für dasselbe Ergebnis.

Bei niedrigerer Rendite ist der Effekt schwächer. Bei 5 % braucht dasselbe Ziel über 40 Jahre 655 € und über 20 Jahre 2.433 € im Monat. Er verschwindet aber nie, und er ist der Hauptgrund, ein langes Ziel zu beginnen, bevor der Betrag nennenswert wirkt. Der Grundlagenartikel zum Cost-Average-Effekt erklärt, warum regelmäßiges Investieren eines festen Betrags ein praktischer Einstieg ist.

Wie lange dauert es, ein Sparziel zu erreichen?

Der Modus „Zeitraum“ beantwortet die umgekehrte Frage: Wenn Sie sich eine feste Sparrate leisten können, wann erreichen Sie das Ziel? Die Tabelle zeigt die Zeit ohne Startkapital bei der moderaten Rendite von 8 %:

Monatlicher Beitrag100.000 €500.000 €1.000.000 €
200 €18 Jahre 5 Monate36 Jahre 1 Monat44 Jahre 5 Monate
500 €10 Jahre 8 Monate25 Jahre 7 Monate33 Jahre 5 Monate
1.000 €6 Jahre 5 Monate18 Jahre 5 Monate25 Jahre 7 Monate
1.500 €4 Jahre 8 Monate14 Jahre 9 Monate21 Jahre 4 Monate
2.000 €3 Jahre 8 Monate12 Jahre 4 Monate18 Jahre 5 Monate
3.000 €2 Jahre 7 Monate9 Jahre 5 Monate14 Jahre 9 Monate

Die Zeit sinkt nicht im gleichen Verhältnis, wie die Sparrate steigt. Von 200 € auf 500 € im Monat verkürzt sich der Weg zu 1.000.000 € um 11 Jahre, von 2.000 € auf 3.000 € um weniger als 4 Jahre. Bei hohen Sparraten leisten Ihre Einzahlungen den Großteil, und dem Zinseszins bleibt weniger Zeit.

Bei der konservativen Rendite von 5 % dauert alles länger: 500 € im Monat erreichen 100.000 € in 12 Jahren 2 Monaten statt in 10 Jahren 8 Monaten und 1.000.000 € in 44 Jahren 10 Monaten statt in 33 Jahren 5 Monaten. Wer mit einem langen Zeitraum plant, sollte das Ergebnis auch bei niedrigerer Rendite prüfen.

Wachstum kann das Ziel auch allein erreichen. Mit den voreingestellten 20.000 € Ersparnissen, ohne monatlichen Beitrag und bei 8 % zeigt der Modus „Zeitraum“ 20 Jahre 3 Monate bis zum voreingestellten Ziel von 100.000 €. Das ist Zinseszins auf eine Einmalanlage, den der Artikel über Zinseszins und den Zeitwert des Geldes ausführlich erklärt.

Sparplan mit 100, 250 oder 500 Euro

Viele Sparpläne auf Fonds oder ETFs starten mit kleinen Raten. Wie lange solche und größere Raten bis 100.000 € brauchen, zeigt der Modus „Zeitraum“ ohne Startkapital:

Monatlicher Beitragbei 5 %bei 8 %
100 €32 Jahre 11 Monate25 Jahre 7 Monate
250 €19 Jahre 8 Monate16 Jahre 4 Monate
500 €12 Jahre 2 Monate10 Jahre 8 Monate
1.000 €7 Jahre6 Jahre 5 Monate

Ein ETF-Sparplan bringt keine feste Rendite. Kurse schwanken, und der Rechner glättet diese Schwankungen zu einer konstanten Rate. Wie regelmäßige Käufe bei wechselnden Kursen wirken, zeigt der Dollar-Cost-Averaging-Rechner.

Welche Sparquote ist üblich?

Wie viel Prozent des Einkommens man sparen sollte, legt niemand amtlich fest. Einige Faustregeln sind weit verbreitet:

  • 50-30-20: 50 % des Nettoeinkommens für feste Ausgaben, 30 % für Wünsche und 20 % für Sparen und zusätzliche Tilgung.
  • 10 bis 20 %: eine häufig genannte Spanne für den Sparanteil, ohne feste Herkunft.
  • Zuerst sich selbst bezahlen: Am Zahltag geht ein fester Anteil per Dauerauftrag aufs Sparkonto oder in den Sparplan, bevor Geld ausgegeben wird.

Zur Einordnung: Nach der Pressemitteilung Nr. 303 des Statistischen Bundesamts vom 25. August 2026 lag die Sparquote der privaten Haushalte im 2. Quartal 2026 bei 9,6 % des verfügbaren Einkommens, nach 9,5 % ein Jahr zuvor. Das ist ein Durchschnitt über alle Haushalte, kein Zielwert.

Der Rechner macht aus einer Sparquote einen Zeitplan. So weit kommen verschiedene Anteile von 3.000 € Nettoeinkommen im Monat im Modus „Zeitraum“, ohne Startkapital bei 5 % pro Jahr:

Anteil von 3.000 €Monatlicher Beitrag50.000 €100.000 €250.000 €
5 %150 €17 Jahre 6 Monate26 Jahre 8 Monate41 Jahre 7 Monate
10 %300 €10 Jahre 7 Monate17 Jahre 6 Monate30 Jahre 1 Monat
15 %450 €7 Jahre 8 Monate13 Jahre 2 Monate24 Jahre 1 Monat
20 %600 €6 Jahre10 Jahre 7 Monate20 Jahre 3 Monate
30 %900 €4 Jahre 3 Monate7 Jahre 8 Monate15 Jahre 5 Monate

Wer 20 % statt 10 % spart, ist fast 10 Jahre früher bei 250.000 €. Besser als jede feste Quote ist es, alle Ziele aufzuschreiben, für jedes den erforderlichen monatlichen Beitrag zu ermitteln und die Beträge zu addieren. Passt die Summe nicht ins Budget, verlängern Sie einen Zeitraum, senken ein Ziel oder legen fest, welches Ziel Vorrang hat. Eine Geldreserve kommt meist vor dem langfristigen Anlegen, wie der Artikel zum Notgroschen erklärt, und der Notgroschen-Rechner hilft bei der Höhe.

Welche Rendite sollte man annehmen?

Die erwartete jährliche Rendite ist die Eingabe, über die Sie am wenigsten wissen, und die mit der größten Wirkung auf lange Ziele. Die drei Szenarien sind runde Annahmen, keine Prognosen: „Konservativ“ steht für 5 %, „Moderat“ für 8 % und „Aggressiv“ für 11 %. Keines davon ist ein Versprechen, und keines stammt aus einem bestimmten Produkt.

Für 100.000 € in 15 Jahren ohne Startkapital zeigt der Rechner:

Erwartete jährliche RenditeErforderlicher monatlicher BeitragIhre EinzahlungenAnlagewachstum
0 %556 €100.000 €0 €
2 %477 €85.832 €14.168 €
3 %441 €79.305 €20.695 €
5 % (Konservativ)374 €67.343 €32.657 €
8 % (Moderat)289 €52.017 €47.983 €
11 % (Aggressiv)220 €39.587 €60.413 €

Ein paar praktische Leitlinien:

  • Rendite passend zum Ort des Geldes wählen. Ein Ziel in zwei Jahren liegt meist auf Tagesgeld, Festgeld oder in kurz laufenden Anleihen. Dafür ist eine Rendite nahe den Einlagenzinsen realistischer als 8 %. Höhere erwartete Renditen kommen von Anlagen, die an Wert verlieren können, wie der Artikel zu Risiko und Rendite erklärt.
  • Mehr als eine Rendite testen. Rechnen Sie den Plan auch mit „Konservativ“ durch. Wenn er nur bei 11 % aufgeht, ist er wackelig.
  • Steuern und Kosten abziehen. Kapitalerträge über dem Sparer-Pauschbetrag von 1.000 € im Jahr (2.000 € bei Zusammenveranlagung, § 20 Abs. 9 EStG) tragen 25 % Abgeltungsteuer nach § 32d EStG plus 5,5 % Solidaritätszuschlag darauf, zusammen 26,375 %, mit Kirchensteuer etwas mehr. Dazu kommen Fondskosten. Für 500.000 € in 30 Jahren braucht der Rechner bei 8 % 335 € im Monat, bei 6 % schon 498 €.
  • An die Inflation denken. Der Rechner berücksichtigt sie nicht. Bei 2 % Inflation, dem Ziel der Europäischen Zentralbank, entsprechen 100.000 € heutiger Kaufkraft in 15 Jahren 134.587 € (100.000 × 1,02^15, für diesen Ratgeber berechnet). Bei 8 % braucht dieses höhere Ziel 389 € im Monat statt 289 €.

Es gibt zwei Wege, in heutigem Geld zu planen. Sie können das Ziel wie oben auf den künftigen Betrag erhöhen und die nominale Rendite behalten; das unterstellt eine gleichbleibende Sparrate. Oder Sie lassen das Ziel in heutigem Geld und geben eine reale Rendite ein; das unterstellt, dass Ihre Sparrate jedes Jahr mit der Inflation steigt. Bei 8 % und 2 % Inflation ist die exakte reale Rendite (1,08 ÷ 1,02) − 1, also etwa 5,88 %. Mit 5,9 % und jährlicher Verzinsung ergeben sich 351 € im Monat in heutigem Geld. Der Inflationsrechner zeigt, wie schnell ein Ziel an Kaufkraft verliert, und der Artikel Inflation und warum Geld an Wert verliert liefert den Hintergrund.

Zinseszinsintervall und Einzahlungszeitpunkt

Diese beiden Einstellungen verfeinern das Ergebnis. Sie wirken viel schwächer als Rendite oder Zeithorizont, erklären aber, warum zwei Rechner leicht unterschiedliche Antworten geben.

Das Zinseszinsintervall legt fest, wie die Jahresrendite in den Monatssatz umgerechnet wird. Häufigere Verzinsung ergibt aus demselben genannten Satz einen höheren effektiven Jahreszins. Der Zeitpunkt der monatlichen Beiträge bestimmt, ob jede Einzahlung schon im Monat ihres Eingangs wächst („Monatsanfang“) oder erst ab dem Folgemonat („Monatsende“).

Für 100.000 € in 10 Jahren ohne Startkapital bei 8 % pro Jahr:

ZinseszinsintervallEffektiver JahreszinsMonatsendeMonatsanfang
Monatlich8,30 %547 €543 €
Vierteljährlich8,24 %548 €545 €
Halbjährlich8,16 %551 €547 €
Jährlich8,00 %555 €552 €

Die ganze Spanne beträgt 12 € im Monat. Über 10 Jahre brauchen Sie bei monatlicher Verzinsung und Einzahlung am Monatsanfang 65.159 € eigenes Geld, bei jährlicher Verzinsung und Einzahlung am Monatsende 66.621 €.

Wählen Sie die Einstellung, die zur eingegebenen Zahl passt. Ein Bankzins, der monatlich gutgeschrieben wird, gehört zu „Monatlich“. Eine erwartete Rendite aus Wertpapieren ist meist ein effektiver Jahreswert, dafür passt „Jährlich“ besser. Beim Zeitpunkt zählt, was Ihre Überweisung tatsächlich tut: Ein Dauerauftrag am Tag nach dem Gehaltseingang liegt nahe an „Monatsanfang“.

Vom Wunsch zum Zielbetrag

Der Rechner braucht einen Zielbetrag, und den festzulegen ist oft schwieriger, als die Sparrate zu finden. Einige typische Ziele:

  • Ein Notgroschen. Meist einige Monatsausgaben, sicher und schnell verfügbar angelegt. Oft das erste Ziel.
  • Eigenkapital für eine Immobilie. Ein Anteil am erwarteten Kaufpreis plus Kaufnebenkosten zum geplanten Kaufzeitpunkt. Geld mit kurzem Horizont gehört in sichere Anlagen, rechnen Sie also mit niedriger Rendite.
  • Ausbildung der Kinder. Ein Betrag in heutigem Geld für einen Termin in vielen Jahren. Erhöhen Sie ihn um die Inflation oder planen Sie mit realer Rendite.
  • Altersvorsorge. Das Einkommen, das Sie im Ruhestand aus eigenem Vermögen beziehen wollen, umgerechnet in eine Summe. Der FIRE-Rechner hilft, diese Summe aus Ihren Ausgaben und einer Entnahmerate abzuleiten; dieser Rechner zeigt danach, wie viel Sie dafür sparen müssen.

Wie stark Steuern das Ergebnis drücken, hängt von der Höhe der Erträge ab. Solange Ihre jährlichen Kapitalerträge im Sparer-Pauschbetrag bleiben, fällt keine Abgeltungsteuer an, und die eingegebene Rendite liegt näher an dem, was ankommt. Bei größeren Vermögen lohnt es sich, mit einer Rendite nach Steuern zu rechnen. Das Beispiel im vorigen Abschnitt zeigt, dass zwei Prozentpunkte weniger Rendite die Sparrate für 500.000 € in 30 Jahren um fast die Hälfte erhöhen.

Ein Sparziel muss nicht in einem einzigen Topf liegen. Kurzfristiges Geld auf dem Tagesgeldkonto und langfristiges Geld im Sparplan lassen sich getrennt planen: Geben Sie jedes Ziel mit seiner eigenen Rendite und seinem eigenen Zeithorizont ein.

Sparziele auf einen Blick

Die Übersicht zeigt den monatlichen Beitrag für 100.000 € ohne Startkapital, mit monatlicher Verzinsung und Einzahlung am Monatsende. Jeder Wert stammt aus dem Rechner. Die Beträge skalieren mit dem Ziel: 250.000 € brauchen das 2,5-Fache, 1.000.000 € das Zehnfache. Weil die Tabelle gerundete Werte zeigt, kann das Ergebnis um einige Euro vom Rechner abweichen.

Erwartete jährliche Rendite5 Jahre10 Jahre20 Jahre30 Jahre
0 %1.667 €833 €417 €278 €
2 %1.586 €753 €339 €203 €
4 %1.508 €679 €273 €144 €
5 %1.470 €644 €243 €120 €
6 %1.433 €610 €216 €100 €
8 %1.361 €547 €170 €67 €
11 %1.258 €461 €116 €36 €

Lesen Sie eine Zeile, um den Wert der Zeit zu sehen, und eine Spalte, um den Wert der Rendite zu sehen. Über 5 Jahre verändert die Rendite die Sparrate zwischen 0 % und 11 % um etwa ein Viertel, über 30 Jahre fast um das Achtfache.

Rechenbeispiele

Alle Beispiele nutzen EUR als Anzeigewährung, monatliche Verzinsung und Einzahlung am Monatsende, sofern nicht anders angegeben, und zeigen, was der Rechner ausgibt.

Beispiel 1: 15.000 € für ein Auto in drei Jahren

Gegeben: Modus „Monatsbeitrag“, Zielbetrag 15.000 €, Aktuelle Ersparnisse 2.000 €, Erwartete jährliche Rendite 2 %, Zeithorizont 3 Jahre.

Schritte:

  1. Wählen Sie „Monatsbeitrag“ und behalten Sie EUR bei.
  2. Geben Sie 15000, 2000, 2 und 3 ein.
  3. Lesen Sie Hauptzahl und Werte, öffnen Sie Nach Jahren, dann ändern Sie die Rendite auf 3, 1 und 0.

Ergebnis: Erforderlicher monatlicher Beitrag 347 €, Prognostizierte Gesamtbeiträge 14.505 €, Prognostiziertes Anlagewachstum 495 €, Prognostizierter Endwert 15.000 €. Die Tabelle zeigt nach Jahr 1 einen prognostizierten Wert von 6.247 € und nach Jahr 2 von 10.580 €, mit einer verbleibenden Lücke von 8.753 € und 4.420 €.

Erwartete jährliche RenditeErforderlicher monatlicher BeitragPrognostizierte GesamtbeiträgePrognostiziertes Anlagewachstum
3 %341 €14.260 €740 €
2 %347 €14.505 €495 €
1 %354 €14.751 €249 €
0 %361 €15.000 €0 €

Zwischen 3 % und 0 % ändert sich die Sparrate nur um 20 €. In drei Jahren deckt der Zins höchstens 740 € des Ziels. Zeit und Sparrate leisten die eigentliche Arbeit, und deshalb liegt ein kurzfristiges Ziel meist auf dem Tagesgeldkonto statt im Aktienfonds.

Beispiel 2: Wie lange bis 500.000 €?

Gegeben: Modus „Zeitraum“, Zielbetrag 500.000 €, Aktuelle Ersparnisse 20.000 €, Monatlicher Beitrag 800 €, Szenario „Moderat“ (8 %).

Schritte:

  1. Wählen Sie „Zeitraum“, behalten Sie EUR bei und klicken Sie auf das Szenario „Moderat“.
  2. Geben Sie 500000, 20000 und 800 ein.
  3. Lesen Sie Hauptzahl und Werte, dann klicken Sie nacheinander auf „Aggressiv“ und „Konservativ“.

Ergebnis: Erforderlicher Zeitraum 18 Jahre 8 Monate, Prognostizierte Gesamtbeiträge 199.200 €, Prognostiziertes Anlagewachstum 300.986 €, Prognostizierter Endwert 500.186 €.

JahrBeiträgeWachstumPrognostizierter WertVerbleibende Lücke
568.000 €20.578 €88.578 €411.422 €
10116.000 €74.750 €190.750 €309.250 €
15164.000 €178.969 €342.969 €157.031 €
18,7199.200 €300.986 €500.186 €0 €

Mit „Aggressiv“ (11 %) sinkt die Zeit auf 15 Jahre 7 Monate, mit „Konservativ“ (5 %) steigt sie auf 23 Jahre 9 Monate. Wer bei 8 % 1.000 € statt 800 € spart, ist nach 16 Jahren 10 Monaten am Ziel. Im 15. Jahr übersteigt das Wachstum erstmals die eigenen Einzahlungen, danach schließt sich die Lücke jedes Jahr schneller.

Beispiel 3: Eigenkapital, das fast schon reicht

Gegeben: Modus „Monatsbeitrag“, Zielbetrag 60.000 €, Aktuelle Ersparnisse 50.000 €, Erwartete jährliche Rendite 4 %, Zeithorizont 5 Jahre.

Schritte:

  1. Wählen Sie „Monatsbeitrag“, behalten Sie EUR bei und geben Sie 60000, 50000, 4 und 5 ein.
  2. Lesen Sie die Hauptzahl und den Hinweis in den Ergebnissen.
  3. Ändern Sie die Rendite auf 3, dann 2, dann 0.

Ergebnis: Erforderlicher monatlicher Beitrag 0 €, mit dem Hinweis „Aktuelle Ersparnisse könnten bereits ausreichen“. Die 50.000 € wachsen auf einen prognostizierten Endwert von 61.050 €, bei dieser Rendite sind also keine Einzahlungen nötig.

Erwartete jährliche RenditeErforderlicher monatlicher BeitragPrognostiziertes Anlagewachstum
4 %0 €11.050 €
3 %30 €8.219 €
2 %75 €5.483 €
0 %167 €0 €

Der Plan hängt an der Rendite. Bei 4 % reichen die Ersparnisse allein, und der Modus „Zeitraum“ mit 0 € Beitrag zeigt, dass sie 60.000 € nach 4 Jahren 7 Monaten erreichen. Bei 0 % wären 167 € im Monat nötig. Für einen Kauf in fünf Jahren ist eine kleine monatliche Aufstockung eine günstige Absicherung gegen einen niedrigeren Zins.

Typische Fehler bei der Sparplanung

  • Aktuelle Ersparnisse auf null lassen. Bereits zurückgelegtes Geld senkt die Sparrate deutlich. 50.000 € Erspartes drücken 644 € im Monat auf 114 € für 100.000 € in 10 Jahren bei 5 %.
  • Eine langfristige Rendite für ein kurzes Ziel nutzen. Ein Ziel in zwei Jahren liegt meist auf Tagesgeld oder Festgeld. Nehmen Sie eine Rendite nahe dem, was dieses Konto zahlt.
  • Die Inflation vergessen. Ein Ziel in heutigen Euro kauft in 20 Jahren weniger. Erhöhen Sie das Ziel oder geben Sie eine Rendite nach Inflation ein.
  • Kosten und Steuern übersehen. Die Rendite wird genau so verwendet, wie Sie sie eingeben. 1 % laufende Kosten senken eine Rendite von 8 % auf ungefähr 7 %, was der Gebühreneffekt-Rechner im Detail zeigt.
  • Eine glatte Linie für ein Versprechen halten. Echte Anlagen steigen und fallen. Ein Plan, der nur mit „Aggressiv“ aufgeht, hat keinen Puffer für ein schwaches Jahrzehnt.
  • Prognostizierte Gesamtbeiträge als reine Sparraten lesen. Der Wert enthält Ihre aktuellen Ersparnisse.
  • Jedes Ziel für sich planen. Mehrere Ziele konkurrieren um dasselbe Einkommen. Addieren Sie die monatlichen Beiträge und prüfen Sie, ob die Summe passt.

Die Ergebnisse sind Rechenbeispiele bei der Rendite, die Sie eingeben, keine Prognosen und keine Anlageberatung. Geldanlagen können an Wert verlieren, und eine gleichmäßige Rendite ist nicht garantiert.

Grenzen und nächste Schritte

Der Sparplanrechner beantwortet eine enge Frage gut: Wie viel müssen Sie bei konstanter Rendite jeden Monat sparen, um ein festes Ziel zu erreichen, oder wie lange braucht eine feste Sparrate dafür? Er kennt weder Ihr Einkommen noch Ihre Steuern noch die Entwicklung der Märkte. Eine mit dem Gehalt steigende Sparrate, Entnahmen unterwegs, wechselnde Renditen oder ein Verlustjahr kann er nicht abbilden, und die Inflation berücksichtigt er nur, wenn Sie sie in die Eingaben einbauen.

Nutzen Sie ihn, um ein Ziel zu bemessen, und schauen Sie sich danach an, was er auslässt:

  • Der Zinseszinsrechner zeigt, wie ein Guthaben aus einer gegebenen Einzahlung über einen gegebenen Zeitraum wächst.
  • Der Inflationsrechner zeigt, was ein künftiges Ziel wirklich kauft.
  • Der Dollar-Cost-Averaging-Rechner zeigt, wie regelmäßiges Investieren bei schwankenden Kursen wirkt.
  • Der FIRE-Rechner hilft, ein Ziel für die Altersvorsorge aus Ihren Ausgaben abzuleiten.

Als Hintergrund lesen Sie über Zinseszins und den Zeitwert des Geldes und die wichtigsten Arten von Anlagevermögen. Für Entscheidungen zu Ihrer eigenen Altersvorsorge, Ihren Steuern oder Ihren Konten wenden Sie sich an eine qualifizierte, unabhängige Beratung, die Ihre ganze Situation kennt.

Häufig gestellte Fragen

Kurze Antworten auf häufige Fragen zu Sparzielen, zur monatlichen Sparrate und dazu, wie dieser Sparplanrechner rechnet.

Er rechnet von einem Zielbetrag rückwärts. Im Modus Monatsbeitrag zeigt er, wie viel Sie jeden Monat sparen müssen, um das Ziel in einer gewählten Zahl von Jahren zu erreichen. Im Modus Zeitraum zeigt er, wie lange eine feste Sparrate dafür braucht. Beide Modi starten bei Ihren aktuellen Ersparnissen und einer erwarteten Jahresrendite. Unter dem Hauptergebnis zeigen drei Werte die prognostizierten Gesamtbeiträge, das Anlagewachstum und den Endwert. Die Tabs Diagramm und Nach Jahren zeigen den Verlauf, und mit Zum Vergleich anheften stellen Sie ein Szenario neben ein anderes. Alles läuft in Ihrem Browser, keine Eingabe wird gesendet.

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