Kostenloser Online-Dollar-Cost-Averaging-Rechner
Sehen Sie, wie Käufe für einen festen Betrag jeden Monat Ihren Preis je Anteil mitteln.
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Cost-Average-Effekt-Rechner: was der Rechner zeigt
Dieser Rechner macht den Cost-Average-Effekt sichtbar: Was passiert, wenn Sie jeden Monat denselben Betrag anlegen, während sich der Kurs eines Anteils von einem Niveau zum anderen bewegt? Sie geben eine monatliche Anlage, einen Startpreis, einen Endpreis und eine Zahl von Jahren ein. Der Rechner kauft zu jedem Monatskurs und zeigt, wie viel Sie eingezahlt haben, wie viele Anteile Sie besitzen, was ein Anteil Sie im Schnitt gekostet hat, was der Bestand zum Endpreis wert ist und wie hoch Gewinn oder Verlust ausfallen.
Im Englischen heißt die Methode Dollar-Cost Averaging (DCA), hierzulande kennt man sie vor allem als ETF-Sparplan und den Effekt dahinter auch als Durchschnittskosteneffekt. Weil der Betrag fest ist, kauft er bei niedrigen Kursen mehr Anteile und bei hohen weniger. Der Rechner zeigt diesen Effekt und setzt Zahlen dagegen, auch dort, wo er kleiner ausfällt, als manche Werbung nahelegt.
Er ist ein Lernwerkzeug, keine Prognose. Der Kurs bewegt sich auf einer Geraden, einen Crash, eine Erholung oder eine Seitwärtsphase mit Schwankungen kann er deshalb nicht darstellen. Nützlich ist er für Fragen wie „Warum liegen meine Durchschnittskosten unter dem Durchschnittskurs?“, „Was, wenn der Kurs fällt, während ich weiter kaufe?“ und „Wie stark hängt alles vom Endpreis ab?“. Alles läuft in Ihrem Browser, nichts von Ihren Eingaben wird gesendet.
In diesem Ratgeber:
- wie Sie jedes Feld ausfüllen und die Ergebnisse, das Diagramm und die Tabelle lesen
- die Formeln hinter den Zahlen und was der Rechner auslässt
- was am Cost-Average-Effekt dran ist und wo er zum Mythos wird
- Sparplan oder Einmalanlage, Ausführungsrhythmus und Steuern auf ETF-Sparpläne
- eine Übersichtstabelle, drei Rechenbeispiele in Euro und typische Fehler
Wenn regelmäßiges Investieren neu für Sie ist, lesen Sie zuerst den Grundlagenartikel zum Cost-Average-Effekt.
So benutzen Sie den Rechner
Der Rechner startet in Euro mit einer monatlichen Anlage von 400 €, einem Startpreis von 100, einem Endpreis von 200 und einem Zeitraum von 10 Jahren. Die Beispiele in diesem Ratgeber bleiben bei EUR. Der Umschalter UAH / USD / EUR sitzt auf breiten Bildschirmen in der Kopfzeile des Bereichs Ihre Zahlen, auf Smartphones und Tablets unter Weitere Optionen. Es ändern sich nur Symbol und Formatierung, umgerechnet wird nichts. Jede Eingabe hat ein Zahlenfeld mit einem Regler darunter, in dieser Reihenfolge:
- Monatliche Anlage. Der Betrag, den Sie jeden Monat anlegen. Der Regler reicht in USD oder EUR bis 5.000, in UAH bis 100.000.
- Startpreis je Anteil. Der Kurs zu Beginn, vor dem ersten Kauf. Der Regler reicht in jeder Währung von 1 bis 1.000.
- Endpreis je Anteil. Der Kurs am Ende des Zeitraums. Zu diesem Kurs findet der letzte Kauf statt. Der Regler entspricht dem des Startpreises.
- Anlagezeitraum. Die Zahl der ganzen Jahre, im Feld mit „J.“ gekennzeichnet.
| Eingabe | Was Sie eintragen | Startwert und Bereich |
|---|---|---|
| Monatliche Anlage | Betrag pro Monat | 400; ab 0 |
| Startpreis je Anteil | Kurs beim Start | 100; ab 1 |
| Endpreis je Anteil | Kurs am Ende des Zeitraums | 200; ab 1 |
| Anlagezeitraum | Ganze Jahre | 10; 1 bis 50 |
Sie können auch Werte jenseits des Reglerbereichs eintippen, etwa einen Kurs von 60.000. Werte außerhalb eines Bereichs werden beim Verlassen des Feldes auf dessen Grenze zurückgesetzt, ein Kurs kann also nie unter 1 liegen, und der Zeitraum wird auf ganze Jahre gerundet. Unter den Eingaben öffnet So wird gerechnet einen Hinweis zum geradlinigen Kursverlauf und zur Spalte Ø Preis der Tabelle; auf Smartphones und Tablets steht derselbe Hinweis unter Weitere Optionen, zusammen mit dem Währungsumschalter. Auf dem Smartphone stellen Sie die monatliche Anlage und die beiden Kurse mit den Tasten − und + ein, die Kurse in Schritten von 10.
Die Ergebnisse lesen
Auf breiten Bildschirmen bleiben die Ergebnisse rechts neben den Eingaben sichtbar, während Sie scrollen. Die Hauptzahl, Portfoliowert (N J.), ist die Zahl der Anteile mal Endpreis. Ein Balken darunter teilt das Ergebnis auf: bei einem Gewinn in den investierten Betrag und den Gewinn obendrauf, bei einem Verlust in den verbliebenen Wert und den verlorenen Teil, bernsteinfarben. Darunter folgen vier Werte:
- Insgesamt investiert ist die monatliche Anlage mal die Zahl der Monate.
- Gesamtgewinn / -verlust ist der Portfoliowert minus der investierte Betrag, mit Plus- oder Minuszeichen.
- Ø Kosten / Anteil ist der investierte Betrag geteilt durch die gekauften Anteile.
- Gekaufte Anteile ist die Gesamtzahl der gekauften Anteile, mit bis zu zwei Nachkommastellen.
Der Tab Diagramm beginnt bei Jahr 0 und zeigt drei Reihen: Insgesamt investiert, Portfoliowert und eine gepunktete Linie Anteilspreis mit dem Kurs am Ende jedes Jahres. Der Tab Nach Jahren nennt Jahr, Ø Preis, Gekaufte Anteile, Anteile gesamt, Insgesamt investiert und Portfoliowert am Ende jedes Jahres. Gekaufte Anteile meint dort die Käufe des jeweiligen Jahres, im gleichnamigen Wert unter der Hauptzahl dagegen alle Käufe zusammen. Ø Preis in der Tabelle ist der einfache Durchschnitt der zwölf Kaufkurse eines Jahres. Er ist nicht dasselbe wie Ø Kosten / Anteil, wo jeder Kurs mit den Anteilen gewichtet wird, die er gekauft hat.
Mit den Startwerten zeigt die Hauptzahl 66.343 €, dazu Insgesamt investiert 48.000 €, Gesamtgewinn / -verlust +18.343 €, Ø Kosten / Anteil 144,70 € und Gekaufte Anteile 331,71.
Zum Vergleich anheften merkt sich das aktuelle Szenario. Die Hauptzahl zeigt dann die Differenz im Portfoliowert, wie in Beispiel 1 unten, das Diagramm den angehefteten Portfoliowert als gestrichelte Linie, und die Zeile Angeheftetes Szenario nennt Monatsbetrag, Kurse, Zeitraum und Wert des angehefteten Laufs. Ein Wechsel der Währung, Zurücksetzen oder ein Neuladen der Seite löscht es. PDF speichert Eingaben, die fünf Ergebnisse und die Jahrestabelle ohne das angeheftete Szenario, Teilen teilt den Link zur Seite ohne Ihre Zahlen, und Zurücksetzen stellt die Startwerte wieder her, einschließlich des Euro. Auf Smartphones und Tablets stehen die Ergebnisse in einer Leiste am unteren Bildschirmrand, Details öffnet den Rest.
So rechnet der Rechner
Der Rechner arbeitet Monat für Monat. Er legt für jeden Monat einen Kurs auf einer Geraden fest, kauft mit dem Monatsbetrag Anteile zu diesem Kurs und zählt sie zusammen.
Der Kursverlauf
Kurs(k) = P0 + (P1 − P0) × k ÷ nP0ist der Startpreis je Anteil,P1der Endpreis je Anteilnist die Zahl der Monate, also Anlagezeitraum mal 12kist die Monatsnummer von 1 bisn
Der Kurs ändert sich jeden Monat um denselben Betrag. Mit den Startwerten steigt er in 120 Monaten um 100, also um etwa 0,83 pro Monat. Der erste Kauf findet am Ende von Monat 1 zu 100,83 statt, nicht zum Startpreis. Der letzte Kauf in Monat 120 erfolgt genau zum Endpreis.
Monatliche Käufe
Anteile(k) = M ÷ Kurs(k)
Anteile gesamt = Anteile(1) + Anteile(2) + … + Anteile(n)Mist die monatliche Anlage
Bruchstücke von Anteilen sind erlaubt, wie bei vielen ETF-Sparplänen. Der ganze Betrag wird also jeden Monat angelegt. Nichts bleibt als Bargeld liegen, und nichts wird berechnet.
Durchschnittskosten, Wert und Gewinn
Insgesamt investiert = M × n
Ø Kosten / Anteil = Insgesamt investiert ÷ Anteile gesamt
Portfoliowert = Anteile gesamt × P1
Gesamtgewinn / -verlust = Portfoliowert − Insgesamt investiertDie Jahreszeilen folgen denselben Regeln. Der Portfoliowert einer Zeile ist der bisherige Bestand mal dem Kurs im letzten Monat dieses Jahres.
Annahmen hinter den Zahlen
- Ein gerader Kursverlauf. Der Kurs ändert sich jeden Monat um einen festen Betrag, ohne Auf und Ab.
- Gleiche Monatskäufe zum Monatsende. Der Betrag bleibt gleich, es gibt keine Entnahmen und keinen Kauf zum Startpreis.
- Keine Erträge. Ausschüttungen und Zinsen werden weder gutgeschrieben noch wieder angelegt.
- Keine Kosten. Ordergebühren, Fondskosten, Spreads und Steuern sind nicht abgebildet. Um eine feste Gebühr je Ausführung zu berücksichtigen, tragen Sie den Betrag ein, der danach übrig bleibt.
- Keine Währungsumrechnung. Alle Beträge und Kurse stehen in einer Währung.
- Gerundete Anzeige. Geld erscheint in ganzen Einheiten, Kurse und Durchschnittskosten auf den Cent, Anteile mit zwei Nachkommastellen. Gerechnet wird exakt.
Cost-Average-Effekt: was dahintersteckt und was ein Mythos ist
Der bekannteste Effekt des regelmäßigen Kaufens ist, dass Ihre Durchschnittskosten je Anteil unter dem Durchschnitt der Kurse liegen, zu denen Sie gekauft haben. Das folgt aus der Arithmetik, nicht aus einem bestimmten Marktverhalten.
Nehmen Sie 300 € im Monat über vier Monate zu Kursen von 20 €, 30 €, 15 € und 20 € (ein einfaches Beispiel, für diesen Ratgeber berechnet):
| Monat | Kurs | Gekaufte Anteile |
|---|---|---|
| 1 | 20 € | 15 |
| 2 | 30 € | 10 |
| 3 | 15 € | 20 |
| 4 | 20 € | 15 |
| Summe | 60 |
Der Durchschnittskurs beträgt 21,25 €, Sie haben aber 1.200 € für 60 Anteile bezahlt, also 20,00 € je Anteil. Der billige Monat kaufte doppelt so viele Anteile wie der teure und zählt deshalb doppelt so stark. Mathematisch sind die Durchschnittskosten gleich großer Käufe das harmonische Mittel der Kurse:
Ø Kosten / Anteil = n ÷ (1 ÷ p1 + 1 ÷ p2 + … + 1 ÷ pn)Das harmonische Mittel liegt nie über dem gewöhnlichen Durchschnitt. Gleich sind beide nur, wenn alle Kurse gleich sind. Je stärker die Kurse schwanken, desto größer der Abstand.
Hier setzt die Kritik an, die man oft unter dem Stichwort „Mythos Cost-Average-Effekt“ liest. Sie trifft einen Teil der Werbeversprechen, nicht die Rechnung selbst:
- Echt ist: Gleiche Beträge kaufen bei niedrigen Kursen mehr. Ihre Durchschnittskosten liegen deshalb unter dem Durchschnittskurs.
- Ein Mythos ist: dass ein Sparplan dadurch günstiger kauft als andere Strategien. Steigt der Kurs stetig, hätte ein einziger Kauf am Anfang weniger gekostet als jede Folge späterer Käufe.
- Ebenfalls ein Mythos: dass der Effekt eine Mehrrendite garantiert. Er vergleicht nur zwei Arten, dieselben Käufe zu messen.
Der eigentliche Wert eines Sparplans liegt woanders: Er macht das Anlegen zur Routine, die nicht von Kursprognosen abhängt. Mehr darüber, wie Kurse zustande kommen, steht im Artikel Wie Aktienkurse entstehen.
Cost-Average-Effekt bei steigenden, seitwärts laufenden und fallenden Kursen
Mit dem Rechner vergleichen Sie Märkte, indem Sie nur den Endpreis ändern. Die Tabelle nimmt 200 € im Monat über 10 Jahre und einen Startpreis von 100 €, in jeder Zeile sind also 24.000 € investiert. Der durchschnittliche Kaufkurs ist für diesen Ratgeber aus denselben 120 Monatskursen berechnet; alle anderen Werte zeigt der Rechner.
| Endpreis | Ø Kosten / Anteil | Durchschnittlicher Kaufkurs | Portfoliowert | Gesamtgewinn / -verlust |
|---|---|---|---|---|
| 50 € | 71,92 € | 74,79 € | 16.686 € | −7.314 € |
| 75 € | 86,80 € | 87,40 € | 20.738 € | −3.262 € |
| 100 € | 100,00 € | 100,00 € | 24.000 € | 0 € |
| 125 € | 112,14 € | 112,60 € | 26.752 € | 2.752 € |
| 150 € | 123,53 € | 125,21 € | 29.144 € | 5.144 € |
| 200 € | 144,70 € | 150,42 € | 33.171 € | 9.171 € |
| 300 € | 182,97 € | 200,83 € | 39.351 € | 15.351 € |
Drei Dinge folgen aus dem Modell:
- Der Gewinn hat dasselbe Vorzeichen wie die Kursänderung. Steigt der Kurs nur, liegt jeder Kauf auf oder unter dem Endpreis, es gibt immer einen Gewinn. Fällt er nur, liegt jeder Kauf auf oder über dem Endpreis, es gibt immer einen Verlust. Ein gleichbleibender Kurs ergibt genau null.
- Der Effekt wächst mit der Kursspanne. Bei einem Endpreis von 125 € liegen die Durchschnittskosten 0,46 € unter dem durchschnittlichen Kaufkurs, bei 300 € sind es 17,86 €.
- Für den Wert zählt nur das Verhältnis der Kurse. Ein Rückgang von 200 € auf 100 € ergibt dieselben 16.686 € wie ein Rückgang von 100 € auf 50 €, weil sich der Kurs beide Male halbiert. Die absoluten Kurse ändern nur die Zahl der Anteile und die Kosten je Anteil.
Was die Gerade nicht zeigen kann
Am meisten hilft regelmäßiges Kaufen bei einem Rückgang mit anschließender Erholung, und genau den kann eine Gerade nicht zeichnen. Sie sehen den Effekt trotzdem, wenn Sie den Rechner zweimal laufen lassen, einmal für den Rückgang und einmal für die Erholung, und die Anteile addieren. Mit 200 € im Monat und einem Startpreis von 100 €:
| Kursverlauf über 2 Jahre | Anteile | Ø Kosten / Anteil | Wert bei 100 € | Gewinn |
|---|---|---|---|---|
| Konstant bei 100 € | 48 | 100,00 € | 4.800 € | 0 € |
| 100 € auf 80 €, dann zurück auf 100 € | 53,56 | 89,62 € | 5.356 € | 556 € |
| 100 € auf 60 €, dann zurück auf 100 € | 61,32 | 78,28 € | 6.132 € | 1.332 € |
| 100 € auf 50 €, dann zurück auf 100 € | 66,58 | 72,09 € | 6.658 € | 1.858 € |
Der Kurs endet dort, wo er begann, und trotzdem liegt der Sparer im Plus, weil das Geld während des Rückgangs zusätzliche Anteile gekauft hat. 4.800 € als Einmalanlage zu 100 € wären am Ende jedes dieser Verläufe genau 4.800 € wert. Der Haken: Niemand weiß vorher, ob und wann sich ein Rückgang erholt. Deshalb funktioniert regelmäßiges Investieren am besten mit breit gestreuten Anlagen. Warum, erklärt der Artikel Risiko und Rendite.
Sparplan oder Einmalanlage?
Die häufigste Frage zum Cost-Average-Effekt ist, ob er die Anlage auf einen Schlag schlägt. Der Rechner vergleicht beides nicht, nutzt aber denselben Kursverlauf, den der Vergleich braucht. Hier werden 6.000 € entweder zum Startpreis angelegt oder als 500 € im Monat über ein Jahr verteilt, bei einem Startpreis von 100 €. Die Werte der Einmalanlage sind für diesen Ratgeber berechnet, die Sparplan-Werte stammen aus dem Rechner.
| Endpreis nach 1 Jahr | Portfoliowert Sparplan | Gewinn / Verlust Sparplan | Wert Einmalanlage | Gewinn / Verlust Einmalanlage |
|---|---|---|---|---|
| 120 € | 6.514 € | 514 € | 7.200 € | 1.200 € |
| 110 € | 6.266 € | 266 € | 6.600 € | 600 € |
| 100 € | 6.000 € | 0 € | 6.000 € | 0 € |
| 90 € | 5.715 € | −285 € | 5.400 € | −600 € |
| 80 € | 5.406 € | −594 € | 4.800 € | −1.200 € |
Auf einer Geraden steht das Ergebnis fest: Die Einmalanlage gewinnt, wenn der Kurs steigt, und verliert, wenn er fällt. Das Verteilen schrumpft Gewinn und Verlust des Jahres auf etwa die Hälfte oder etwas weniger. Welcher Weg besser ist, hängt also davon ab, wie oft Märkte über kurze Zeiträume gestiegen sind.
Genau das hat Vanguard untersucht. In Cost averaging: Invest now or temporarily hold your cash? (Februar 2023) wurde eine Einmalanlage in Weltaktien mit der Aufteilung in drei gleiche Raten im Monatsabstand verglichen, auf Basis der Renditen des MSCI World Index von 1976 bis 2022 und gemessen am Vermögen nach einem Jahr:
- Die Einmalanlage lag in 68 % der Fälle vorn.
- Die gestreckte Anlage schlug das Liegenlassen auf dem Konto in 69 % der Fälle.
- Mit Zinsen auf das wartende Geld gewann die Einmalanlage immer noch in 65 % der Fälle.
- Je länger das Geld gestreckt wird, desto teurer wird das Warten.
Die Studie folgert, dass die meisten Anleger, vor allem jene ohne ausgeprägte Verlustangst, eine Einmalanlage sofort investieren sollten. Gestrecktes Anlegen kann zu Menschen passen, die aus Sorge vor Verlusten das Geld sonst ganz auf dem Konto ließen. Vergangene Ergebnisse garantieren keine künftigen.
Diese Forschung betrifft Geld, das bereits da ist. Die meisten Menschen legen aus dem Einkommen an, jeden Monat ein wenig. Für sie ist der Sparplan keine Wahl zwischen Strategien, sondern einfach der Weg, auf dem das Geld kommt. Wie viel Sie monatlich anlegen müssten, um ein Ziel zu erreichen, rechnet der Anlagezielrechner aus.
Was ein linearer Kursverlauf bedeutet
Die Gerade des Rechners addiert jeden Monat denselben Betrag zum Kurs. Wachsende Anlagen steigen in der Realität eher prozentual, der Zuwachs in Euro wird also mit der Zeit größer. Ein linearer Verlauf hat deshalb eine sinkende Wachstumsrate. Mit den Startwerten steigt ein Kurs von 100 auf 200 in 10 Jahren so:
| Jahr | Kurs zu Jahresbeginn | Kurs zu Jahresende | Anstieg im Jahr |
|---|---|---|---|
| 1 | 100 | 110 | 10,00 % |
| 2 | 110 | 120 | 9,09 % |
| 3 | 120 | 130 | 8,33 % |
| 5 | 140 | 150 | 7,14 % |
| 8 | 170 | 180 | 5,88 % |
| 10 | 190 | 200 | 5,26 % |
Der jährliche Anstieg fällt von 10 % auf gut 5 %. Eine Verdopplung in 10 Jahren entspricht einer gleichmäßigen Rate von etwa 7,18 % im Jahr (für diesen Ratgeber berechnet als 2 hoch 0,1 minus 1). Verglichen damit steigt die Gerade in den ersten Jahren schneller und in den späteren langsamer. Jeder Kauf zwischen Start und Ende findet deshalb zu einem höheren Kurs statt als auf einem prozentualen Pfad mit gleichem Start- und Endpreis, und die Durchschnittskosten des Rechners fallen etwas höher aus.
Daraus folgt: Nutzen Sie den Rechner für die Logik des Durchschnittskosteneffekts, nicht zum Schätzen von Renditen. Was eine gleichmäßige prozentuale Rendite mit regelmäßigen Einzahlungen macht, zeigt der Zinseszinsrechner, der mit einem Zinssatz statt mit Kursen arbeitet.
Wie oft investieren: monatlich, vierteljährlich oder wöchentlich
Der Rechner kauft einmal im Monat, passend zum Gehalt. Viele Broker bieten Sparpläne auch zweimonatlich, vierteljährlich oder sogar wöchentlich an, und oft stellt sich die Frage, was am besten ist.
Für die Durchschnittskosten spielt der Rhythmus über lange Zeiträume kaum eine Rolle. Wöchentliche und monatliche Käufe decken fast dieselbe Kursspanne ab, ihre Durchschnitte liegen nah beieinander. Über wenige Monate verteilt ein häufigerer Rhythmus die Käufe auf mehr Kurse und glättet das Ergebnis etwas, die Richtung des Marktes ändert er aber nicht.
Mehr Gewicht haben die Kosten. Verlangt Ihr Broker eine feste Gebühr je Ausführung, vervielfacht häufigeres Kaufen sie. So hoch ist die Jahresgebühr für denselben Jahresbetrag (einfache Rechnung für diesen Ratgeber):
| Monatsbudget | Gebühr je Ausführung | Monatlich | Wöchentlich |
|---|---|---|---|
| 50 € | 1,00 € | 12,00 € (2,0 %) | 52,00 € (8,7 %) |
| 50 € | 2,50 € | 30,00 € (5,0 %) | 130,00 € (21,7 %) |
| 200 € | 1,00 € | 12,00 € (0,5 %) | 52,00 € (2,2 %) |
| 200 € | 2,50 € | 30,00 € (1,3 %) | 130,00 € (5,4 %) |
Der Prozentsatz ist der Anteil der jährlichen Einzahlungen, der vor jeder Rendite an Gebühren geht. Manche Banken berechnen statt einer festen Gebühr einen Prozentsatz der Sparrate; dann ist der Rhythmus für die Kosten egal, die Höhe des Satzes aber nicht. Bei kleinen Beträgen und festen Gebühren ist seltener kaufen günstiger. Bei gebührenfreien Sparplänen wählen Sie den Rhythmus, den Sie automatisch durchhalten. Liegt Geld für eine Einmalanlage brach, während Sie es verteilen, gilt der Vanguard-Befund: Je länger das Verteilen dauert, desto mehr Zeit im Markt geben Sie auf.
ETF-Sparplan, Einzelaktien, Krypto und Steuern
Der Cost-Average-Effekt funktioniert mit allem, was Sie in regelmäßigen Beträgen kaufen können. Unterschiedlich sind die Schwankungen und die Art, wie Sie den Kurs eingeben.
| Situation | So geben Sie es ein | Worauf Sie achten sollten |
|---|---|---|
| Breiter Index-ETF | Kurs je Fondsanteil | Ein Kauf verteilt das Geld auf viele Unternehmen |
| Einzelaktie | Aktienkurs | Das Risiko eines Unternehmens bleibt ungestreut |
| Sehr hoher Kurs, etwa ein ganzer Bitcoin | Kurs je Coin | Gekaufte Anteile zeigt nur zwei Nachkommastellen |
| Kurs unter 1 | Kurs je 100 oder 1.000 Einheiten | Anteile in denselben Paketen lesen |
| Kurs fällt auf null | Nicht möglich, das Minimum ist 1 | Eine echte Anlage kann alles verlieren |
Ein breiter Index-ETF ist die übliche Wahl für einen Sparplan, weil ein Kauf ein Stück eines ganzen Marktes erwirbt. Wie solche Fonds einem Index folgen, erklärt der Artikel Was sind Marktindizes, und Arten von Anlagevermögen vergleicht Aktien, Anleihen, Fonds und andere Anlagen. Bei Krypto funktioniert die Rechnung genauso, die Kurse können sich aber in einem Monat um Dutzende Prozent bewegen, und die Gerade verdeckt fast den ganzen Weg.
Wie Sparplan-Erträge in Deutschland besteuert werden
Der Rechner zeigt alles vor Steuern. Für Fondsanteile im Privatvermögen gelten 2026 diese Regeln:
- Abgeltungsteuer. Kapitalerträge tragen 25 % Einkommensteuer nach § 32d EStG plus 5,5 % Solidaritätszuschlag darauf (§ 4 SolZG), zusammen 26,375 %, mit Kirchensteuer etwas mehr.
- Sparer-Pauschbetrag. 1.000 € Kapitalerträge im Jahr bleiben steuerfrei, bei Zusammenveranlagung 2.000 € (§ 20 Abs. 9 EStG).
- Teilfreistellung. Bei Aktienfonds sind 30 % der Erträge steuerfrei (§ 20 InvStG).
- Vorabpauschale. Thesaurierende Fonds lösen jedes Jahr eine Pauschale aus: Wert zu Jahresbeginn mal 70 % des Basiszinses, höchstens der tatsächliche Wertzuwachs des Jahres plus Ausschüttungen (§ 18 InvStG). Im Kaufjahr sinkt sie um ein Zwölftel für jeden vollen Monat vor dem Kaufmonat. Der Basiszins für 2026 beträgt laut BMF-Schreiben vom 13. Januar 2026 3,20 %; die Vorabpauschale für 2026 gilt am 4. Januar 2027 als zugeflossen.
Eine Rechnung für diesen Ratgeber: Ein Aktien-ETF im Wert von 10.000 € zu Jahresbeginn, der im Jahr mindestens so stark steigt, ergibt 10.000 € × 3,20 % × 70 % = 224 € Vorabpauschale. Nach Teilfreistellung sind 156,80 € steuerpflichtig, die noch in den Sparer-Pauschbetrag passen, wenn er nicht schon verbraucht ist. Beim Verkauf mindern die bereits angesetzten Vorabpauschalen den Gewinn (§ 19 InvStG), sie werden also nicht doppelt besteuert. Für Kryptowerte gelten andere steuerliche Regeln als für Fonds. Im Zweifel klärt eine Steuerberatung Ihre persönliche Lage.
Cost-Average-Effekt auf einen Blick
Diese Tabelle zeigt den Portfoliowert bei 200 € im Monat ab einem Startpreis von 100 € für verschiedene Endpreise und Zeiträume. Jeder Wert stammt aus dem Rechner.
| Endpreis | 5 Jahre | 10 Jahre | 20 Jahre | 30 Jahre |
|---|---|---|---|---|
| Insgesamt investiert | 12.000 € | 24.000 € | 48.000 € | 72.000 € |
| 50 € | 8.368 € | 16.686 € | 33.321 € | 49.957 € |
| 80 € | 10.731 € | 21.442 € | 42.864 € | 64.285 € |
| 100 € | 12.000 € | 24.000 € | 48.000 € | 72.000 € |
| 120 € | 13.107 € | 26.234 € | 52.489 € | 78.743 € |
| 150 € | 14.547 € | 29.144 € | 58.337 € | 87.530 € |
| 200 € | 16.536 € | 33.171 € | 66.442 € | 99.713 € |
| 300 € | 19.577 € | 39.351 € | 78.900 € | 118.450 € |
Lesen Sie eine Spalte von oben nach unten, um zu sehen, wie stark der Endpreis zählt, und eine Zeile von links nach rechts für die Wirkung der Zeit. Auf einer Geraden hängen die Durchschnittskosten kaum vom Zeitraum ab: Von 100 € auf 200 € betragen sie 145,14 € über 5 Jahre und 144,41 € über 30 Jahre. Der Wert wächst mit dem Zeitraum vor allem, weil mehr Geld hineinfließt, nicht weil der Effekt stärker wird.
Rechenbeispiele
Jedes Beispiel nutzt EUR und zeigt, was der Rechner ausgibt.
Beispiel 1: ETF-Sparplan mit 150 € über 20 Jahre
Gegeben: Monatliche Anlage 150 €, Startpreis je Anteil 60 €, Endpreis je Anteil 150 €, Anlagezeitraum 20 J.
Schritte:
- EUR wählen und 150, 60, 150 und 20 eintragen.
- Die Hauptzahl und die Werte lesen, dann den Tab Nach Jahren öffnen.
- Zum Vergleich anheften klicken, dann den Endpreis auf 100, 60 und 45 ändern. Bei 100 zeigt die Hauptzahl −8.941 € vs. angeheftet.
- Für einen groben Steuereindruck den Gewinn mit den Regeln oben umrechnen.
Ergebnis: Insgesamt investiert 36.000 €, Gekaufte Anteile 365,77, Ø Kosten / Anteil 98,42 €, Portfoliowert 54.865 €, Gesamtgewinn / -verlust 18.865 €.
| Jahr | Ø Preis | Gekaufte Anteile | Anteile gesamt | Portfoliowert |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 62,44 € | 28,84 | 28,84 | 1.860 € |
| 5 | 80,44 € | 22,38 | 127,04 | 10.481 € |
| 10 | 102,94 € | 17,49 | 223,31 | 23.448 € |
| 20 | 147,94 € | 12,17 | 365,77 | 54.865 € |
Dieselben 150 € kaufen im ersten Jahr 28,84 Anteile, im zwanzigsten nur noch 12,17. Mit einem Endpreis von 100 € beträgt der Wert 45.924 €, bei 60 € genau die eingezahlten 36.000 €, bei 45 € sind es 31.088 €, also 4.912 € Verlust. Die Durchschnittskosten von 52,11 € liegen in diesem Fall unter dem Startpreis, aber immer noch über dem Endpreis.
Würden alle Anteile in einem Jahr verkauft, wären vom Gewinn von 18.865 € nach Teilfreistellung rund 13.206 € steuerpflichtig, nach Sparer-Pauschbetrag rund 12.206 €, bei 26,375 % also rund 3.219 € Steuer (für diesen Ratgeber berechnet, ohne Kirchensteuer und vor Abzug bereits versteuerter Vorabpauschalen).
Beispiel 2: Weiter sparen durch Rückgang und Erholung
Gegeben: 300 € im Monat. Der Kurs fällt in 2 Jahren von 90 € auf 60 € und erholt sich dann in 3 Jahren auf 90 €. Der Rechner braucht für jede Strecke einen Durchlauf.
Schritte:
- EUR wählen und 300, 90, 60 und 2 eintragen. Ergebnisse notieren.
- 300, 60, 90 und 3 eintragen. Ergebnisse notieren.
- Anteile und investierte Beträge beider Durchläufe addieren und alle Anteile mit 90 € bewerten.
Ergebnis: Der erste Durchlauf zeigt Insgesamt investiert 7.200 €, Gekaufte Anteile 98,15, Ø Kosten / Anteil 73,36 €, Portfoliowert 5.889 € und Gesamtgewinn / -verlust −1.311 €. Der zweite zeigt 10.800 € investiert, 145,14 Anteile, 74,41 € je Anteil, 13.062 € und einen Gewinn von 2.262 €.
Zusammen haben 18.000 € 243,29 Anteile gekauft, Durchschnittskosten 73,99 €. Zu 90 € sind sie 21.896 € wert, ein Gewinn von 3.896 €. Ein Durchlauf über 5 Jahre mit konstantem Kurs von 90 € zeigt 18.000 € investiert, 200 Anteile und keinen Gewinn.
Der Verlust von 1.311 € nach zwei Jahren war der Tiefpunkt des Plans, und genau diese Phase brachte später den größten Teil des Gewinns: Die 98,15 Anteile aus dem Rückgang sind zu 90 € 8.833 € wert. Wer den Sparplan im Rückgang gestoppt hätte, hätte den Verlust festgeschrieben.
Beispiel 3: Bitcoin-Sparplan mit hohem Kurs
Gegeben: Monatliche Anlage 100 €, Startpreis je Anteil 50.000 €, Endpreis je Anteil 80.000 €, Anlagezeitraum 4 J.
Schritte:
- EUR wählen und 100, 50000, 80000 und 4 eintragen.
- Die Ergebnisse lesen und dann den Endpreis auf 35000 ändern.
- Für mehr Genauigkeit die Kurse je Tausendstel Coin eingeben, also 50 und 80, und die Anteile durch 1.000 teilen.
Ergebnis: Insgesamt investiert 4.800 €, Gekaufte Anteile 0,07, Ø Kosten / Anteil 64.148,10 €, Portfoliowert 5.986 €, Gesamtgewinn / -verlust 1.186 €. Mit einem Endpreis von 35.000 € beträgt der Wert 4.010 €, ein Verlust von 790 €.
Die Anteilszahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet, 0,07 verdeckt also Details. Mit 50 und 80 zeigt der Rechner Gekaufte Anteile 74,83 und Durchschnittskosten von 64,15 €, also etwa 0,07483 Coins zu rund 64.150 € je Coin; die 64.148,10 € aus dem ersten Durchlauf sind der genaue Wert. Wert und Gewinn bleiben gleich. Echte Kryptokurse verlaufen über vier Jahre kaum gerade, das Beispiel zeigt die Mechanik, kein wahrscheinliches Ergebnis.
Typische Fehler beim Cost-Average-Effekt
- Die Durchschnittskosten als Schnäppchen lesen. Kosten unter dem Durchschnittskurs sind Arithmetik, kein Rabatt gegenüber anderen Strategien. In einem steigenden Markt hätten frühere und größere Käufe weniger gekostet.
- Erwarten, dass ein Sparplan Verluste verhindert. Endet der Kurs unter Ihren Durchschnittskosten, verlieren Sie Geld. Der Verlauf von 100 € auf 50 € oben verliert 7.314 € auf 24.000 €.
- Im Rückgang aussteigen. Die Monate mit niedrigen Kursen kaufen die meisten Anteile. Wer dann pausiert, verzichtet auf den Teil des Plans, der von einer Erholung am stärksten profitiert.
- Eine Erbschaft oder Abfindung lange strecken. Wenn eine Einmalanlage möglich ist, hat langes Verteilen laut der Vanguard-Studie meist mehr gekostet als gebracht.
- Die Gerade für eine Prognose halten. Der Endpreis ist Ihre Annahme. Der Rechner zeigt deren Folgen, nicht was passieren wird.
- Gebühren je Ausführung übersehen. Eine Gebühr von 2,50 € auf eine Sparrate von 50 € nimmt jedem Kauf 5 % weg, bevor irgendeine Rendite entsteht. Wie laufende Fondskosten sich summieren, zeigt der Gebühreneffekt-Rechner.
- Die Währung vergessen. Der Rechner startet in Euro. Legen Sie in Dollar oder Hrywnja an, wählen Sie zuerst die Währung; umgerechnet wird in keinem Fall.
- Ø Preis mit Ø Kosten / Anteil vergleichen. Der Ø Preis in der Tabelle ist der einfache Durchschnitt der Kurse eines Jahres. Der Wert Ø Kosten / Anteil gewichtet jeden Kurs mit den Anteilen, die er gekauft hat.
Die Ergebnisse veranschaulichen einen Kursverlauf, den Sie selbst wählen. Sie sind keine Prognose und keine Anlageberatung. Anlagen können an Wert verlieren, und regelmäßiges Investieren garantiert keinen Gewinn.
Grenzen und nächste Schritte
Der Cost-Average-Effekt-Rechner beantwortet eine Frage klar: Wenn Sie jeden Monat einen festen Betrag anlegen und der Kurs auf einer Geraden verläuft, was kostet Sie jeder Anteil und was ist der Bestand am Ende wert? Echte Kurse kennt er nicht, und Schwankungen, Crashs, Ausschüttungen, Kosten, Steuern, eine wechselnde Sparrate, Inflation oder Zinsen auf wartendes Geld bildet er nicht ab. Einen Vergleich mit der Einmalanlage stellt er ebenfalls nicht an; die Vergleiche in diesem Ratgeber wurden von Hand ergänzt.
Nutzen Sie ihn, um die Mechanik zu verstehen, und schauen Sie dann auf das, was er auslässt:
- Der Zinseszinsrechner rechnet regelmäßige Einzahlungen mit einer gleichmäßigen prozentualen Rendite hoch.
- Der Anlagezielrechner ermittelt die monatliche Sparrate für ein Ziel.
- Der Inflationswirkungsrechner zeigt, was ein künftiger Betrag in heutigem Geld wert ist.
- Der Gebühreneffekt-Rechner zeigt, wie Fondskosten langfristige Ergebnisse schmälern.
Zum Hintergrund lesen Sie Was ist Investieren? und den Artikel zum Cost-Average-Effekt. Für Entscheidungen über Ihr eigenes Geld, Ihr Depot oder Ihre Steuern kann eine unabhängige, qualifizierte Beratung helfen, die Ihre gesamte Lage berücksichtigt.
Häufig gestellte Fragen
Kurze Antworten zum Cost-Average-Effekt, zu Sparplan und Einmalanlage und dazu, wie dieser Rechner arbeitet.