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Kostenloser Online-Rechner für passives Einkommen

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Passives Einkommen berechnen: was der Rechner zeigt

Mit diesem Rechner für passives Einkommen sehen Sie, wie viel Einkommen Ihre Geldanlagen bei den Renditen abwerfen, die Sie eintragen, im Monat und im Jahr. Sie erfassen jedes Instrument einzeln, etwa Tagesgeld, Festgeld, Bundesanleihen, einen Dividenden-ETF oder eine vermietete Wohnung, jeweils mit dem investierten Betrag und der jährlichen Rendite. Der Rechner zieht einen Steuersatz ab und addiert alles zu Ihrem monatlichen und jährlichen Nettoeinkommen. Als Dividenden-Rechner funktioniert er genauso: Betrag und Dividendenrendite eintragen, fertig.

Er beantwortet die Frage, die sich fast jeder stellt, der von seinem Vermögen leben möchte: Wie viel Einkommen bringt ein bestimmter Betrag, und wie viel Geld brauche ich für ein bestimmtes Einkommen? 300.000 € zu 4 % Rendite bringen 12.000 € im Jahr, also 1.000 € im Monat vor Steuern. Dieselben 300.000 € zu 2 % bringen die Hälfte.

Der Rechner ist eine Momentaufnahme, keine Prognose. Er legt Erträge nicht wieder an, lässt das Kapital nicht wachsen, ändert keine Renditen über die Zeit und sagt nicht voraus, ob eine Rendite hält. Alles läuft in Ihrem Browser, nichts von Ihren Eingaben wird gesendet.

In diesem Ratgeber:

  • wie Sie jedes Feld ausfüllen und Ergebnis, Diagramm und Tabelle lesen
  • die Formeln hinter den Zahlen, einschließlich der gewichteten Rendite
  • wie viel Geld man für 1.000 € im Monat braucht und ob 500.000 €, 1 Million oder 2 Millionen Euro zum Leben von Dividenden reichen
  • welche Rendite Sie für Tagesgeld, Anleihen, Dividenden und Miete eintragen, mit Zinsdaten von 2026
  • Abgeltungsteuer, Sparer-Pauschbetrag und Teilfreistellung, drei Rechenbeispiele und typische Fehler

Wenn Geldanlage für Sie neu ist, beginnen Sie mit Was ist Investieren? und Arten von Anlagevermögen.

So benutzen Sie den Rechner für passives Einkommen

Der Rechner startet in Euro mit einem Steuersatz von 0 % und einem Instrument mit 10.000 € zu 15 % Rendite. Die Beispiele in diesem Ratgeber bleiben bei EUR. Der Umschalter UAH / USD / EUR steht im Kopf des Bereichs Ihre Zahlen, auf Smartphones und Tablets unter Weitere Optionen. Die Wahl der Währung ändert nur das Symbol und setzt den Steuersatz wieder auf 0 %. Umgerechnet wird nichts.

Jedes Instrument ist eine eigene Gruppe mit drei Feldern:

  1. Instrumentname. Eine freiwillige Bezeichnung, im leeren Feld steht „z. B. Bankeinlage“. Instrumente ohne Namen erscheinen als #1, #2 und so weiter.
  2. Investierter Betrag. Das Geld, das heute in dem Instrument steckt.
  3. Jährliche Rendite. Das Einkommen pro Jahr in Prozent des investierten Betrags.

Instrument hinzufügen unter der Liste fügt eine leere Zeile hinzu, bis zu 100. Das Papierkorb-Symbol („Entfernen“) im Kopf einer Zeile löscht sie, sobald es mehr als eine gibt. Unter Weitere Optionen steht der Rest:

  1. Eigene Währung & Steuer je Position. Ein Kontrollkästchen, anfangs leer. Leer gelten eine Währung und ein Steuersatz für die ganze Liste. Angehakt verschwindet der Währungsumschalter aus dem Kopf, und jedes Instrument bekommt eine eigene Währung über dem Betrag und einen eigenen Steuersatz unter der Rendite.
  2. Steuersatz. Der Anteil des Bruttoeinkommens, der als Steuer abgeht, in Prozent, für die ganze Liste. Tragen Sie ihn nach der Währung ein.
EingabeWas Sie eintragenStartwert und Bereich
InstrumentnameFreiwillige Bezeichnungleer
Investierter BetragHeutiger Wert des Instruments10.000; ab 0
Jährliche RenditeJahreseinkommen in % des Betrags15 %; 0 bis 1.000
WährungUAH, USD oder EUR, nur AnzeigeEUR
Eigene Währung & Steuer je PositionLeer für eine Währung und einen Satz, angehakt für einen je Positionleer
SteuersatzSteuer auf das Bruttoeinkommen, %0 % in jeder Währung; 0 bis 100

Werte außerhalb eines Bereichs werden auf die Grenze zurückgesetzt. Auf Smartphones hat der Investierte Betrag Schaltflächen − und +, die in USD und EUR um 1.000 und in UAH um 20.000 springen.

Die Ergebnisse lesen

Das Hauptergebnis ist das Monatliche Nettoeinkommen, das Einkommen nach Steuern pro Monat. Darunter stehen drei Kennzahlen:

  • Jährliches Nettoeinkommen ist das Einkommen nach Steuern pro Jahr.
  • Insgesamt investiert ist die Summe aller investierten Beträge.
  • Gewichtete Ø Rendite ist die durchschnittliche Rendite, gewichtet nach Betrag, vor Steuern.

Bringen mindestens zwei Instrumente nach Steuern Einkommen, zeigt ein Balken über den Kennzahlen den Anteil jedes Instruments am Nettoeinkommen, mit einer Legende darunter (auf Smartphones unter Details). Die fünf größten sind benannt, der Rest steht unter Sonstige. Der Tab Diagramm zeigt das monatliche Nettoeinkommen als waagerechten Balken, nach Instrumenten geteilt, sodass der Balken Aktuell so lang ist wie das Hauptergebnis. Er enthält nur Instrumente mit Einkommen, in der Reihenfolge der Liste blau, orange, violett, grün, gold, dann grau, mit der Legende unter dem Diagramm. Der Tab Nach Instrument listet jedes Instrument mit Instrument, Investiert, Rendite, Brutto / Jahr, Netto / Jahr, Netto / Monat und Anteil. Bringt kein Instrument Einkommen, bleibt die Tabelle allein, und steckt in keinem Instrument Geld, ersetzt der Hinweis „Noch keine Instrumente“ die Ergebnisse. Beträge erscheinen in ganzen Einheiten, Prozentwerte mit bis zu zwei Nachkommastellen.

Mit den Startwerten zeigt das Hauptergebnis 125 €, dazu 1.500 € im Jahr, 10.000 € investiert und 15 % Rendite.

Zum Vergleich anheften merkt sich die aktuelle Liste: Neben dem Hauptergebnis steht die Änderung des Monatseinkommens, etwa „+347 € vs. angeheftet“ in Beispiel 2, das Diagramm zeigt einen Balken Angeheftet in blassen Farben mit gestricheltem Rand, und eine Zeile fasst ihn zusammen, etwa „Angeheftetes Szenario: 4 Instrumente, 500.000 € → 969 €/Monat“. Ein danach entferntes Instrument erscheint im Diagramm als „Name (Angeheftet)“. Ein Wechsel der Währung der ganzen Liste, „Zurücksetzen“ oder ein Neuladen der Seite heben das auf. PDF speichert Eingaben, die vier Ergebnisse und die Tabelle, ohne das angeheftete Szenario. Teilen teilt einen Link zur Seite ohne Ihre Zahlen, und Zurücksetzen stellt die Startwerte wieder her. Auf Smartphones und Tablets steht das Ergebnis in einer Leiste am unteren Bildschirmrand; Details öffnet Kennzahlen, Tabs und Schaltflächen.

So rechnet der Rechner

Der Rechner geht Instrument für Instrument vor und addiert dann. Eine Zeitachse gibt es nicht: Jede Zahl ist ein Einkommen pro Jahr oder pro Monat zu der Rendite, die Sie heute eintragen.

Einkommen je Instrument

Brutto / Jahr = A × y ÷ 100
Netto / Jahr  = Brutto / Jahr × (1 − t ÷ 100)
Netto / Monat = Netto / Jahr ÷ 12
  • A ist der Investierte Betrag
  • y ist die Jährliche Rendite des Instruments in Prozent
  • t ist der Steuersatz, der für das Instrument gilt, in Prozent

100.000 € in Bundesanleihen mit 3,4 % Rendite und 26,375 % Steuer bringen 3.400 € brutto und 2.503 € netto im Jahr, also 209 € im Monat.

Summen, gewichtete Rendite und Anteil

Insgesamt investiert          = A1 + A2 + … + An
Jährliches Nettoeinkommen     = Summe aller Netto / Jahr
Monatliches Nettoeinkommen    = Jährliches Nettoeinkommen ÷ 12
Gewichtete Ø Rendite          = (A1 × y1 + … + An × yn) ÷ Insgesamt investiert
Anteil von Instrument i       = Netto / Jahr von i ÷ Jährliches Nettoeinkommen × 100

Die Gewichtete Ø Rendite nutzt die eingegebenen Renditen vor Steuern, eine große Position zieht den Durchschnitt also zu ihrer eigenen Rendite. Der Anteil nutzt das Einkommen nach Steuern: Ein hoch besteuertes Instrument hat einen kleineren Anteil, als seine Rendite allein vermuten lässt.

Mehrere Währungen

Ist Eigene Währung & Steuer je Position angehakt, gruppiert der Rechner die Instrumente nach Währung. Jede Währung bekommt eine eigene Zeile im Hauptergebnis, nach dem Anheften mit eigener Änderung, und zwei Kennzahlen: Jährliches Nettoeinkommen sowie Insgesamt investiert mit der Ø Rendite in Klammern. Auf Smartphones zeigt die Leiste die erste Zeile und „+1 weitere“, den Rest unter Details. Jede Währung bekommt auch ein eigenes Diagramm, einen Anteilsbalken gibt es dann nicht. Nach dem Anheften behält eine Währung, die Sie auf 0 gesetzt oder neu hinzugefügt haben, ihre Zeile; die fehlende Seite zählt als 0. Die Anteile ergeben innerhalb jeder Währung 100 %. Umgerechnet wird nie: Eine Liste mit 550.000 € und 40.000 $ zeigt zwei getrennte Summen, keine gemeinsame.

Annahmen hinter den Zahlen

  • Renditen bleiben, wie eingegeben. Der Rechner weiß nicht, ob ein Zins sinkt, eine Dividende steigt oder eine Anleihe zurückgezahlt wird.
  • Kein Zinseszins. Alles Einkommen gilt als ausgezahlt. Wiederanlage wird nicht abgebildet.
  • Das Kapital bleibt gleich. Kursänderungen von Aktien, Anleihen oder Immobilien fehlen, nur das Einkommen zählt.
  • Ein fester Steuersatz je Instrument. Die Steuer ist ein fester Prozentsatz des Bruttoeinkommens. Sparer-Pauschbetrag, Progression und Anrechnung ausländischer Steuern fehlen.
  • Keine Kosten und keine Inflation. Depotgebühren, Fondskosten und steigende Preise bleiben außen vor.
  • Monatlich ist ein Durchschnitt. Netto / Monat ist Netto / Jahr geteilt durch 12, egal wann tatsächlich gezahlt wird.
  • Gerundete Anzeige. Jede Zahl wird für sich gerundet, deshalb kann die Spalte Netto / Monat in der Summe um einen Euro vom Hauptergebnis abweichen.

Wie viel Geld braucht man für 1.000 € passives Einkommen im Monat?

Wie viel Geld braucht man für passives Einkommen? Drehen Sie die Formel des Rechners um:

Benötigtes Kapital = Monatseinkommen × 12 ÷ (y ÷ 100 × (1 − t ÷ 100))

1.000 € im Monat sind 12.000 € im Jahr. Bei 4 % Rendite ohne Steuer ergeben 12.000 € ÷ 0,04 genau 300.000 €. Bei Zinsen bleiben nach Abgeltungsteuer und Soli nur 73,625 %, und das Kapital steigt auf 407.471 €. Die Tabelle nennt den Betrag, den Sie für 1.000 € netto im Monat eintragen. Jeder Wert ist auf den nächsten Euro aufgerundet und ergibt im Rechner ein Monatliches Nettoeinkommen von 1.000 €:

Jährliche RenditeSteuer 0 %Aktien-ETF 18,46 %Zinsen 26,375 %
2 %600.000 €735.836 €814.941 €
3 %400.000 €490.557 €543.294 €
4 %300.000 €367.918 €407.471 €
5 %240.000 €294.335 €325.977 €
6 %200.000 €245.279 €271.647 €
8 %150.000 €183.959 €203.736 €

Der Zusammenhang ist linear: 2.000 € im Monat brauchen das doppelte Kapital, 500 € die Hälfte. Bei 4 % und Zinsbesteuerung sind das 814.941 € und 203.736 €. Zwei Dinge verschieben das Ergebnis stärker als erwartet. Sinkt die Rendite von 4 auf 2 %, verdoppelt sich das nötige Geld. Und 26,375 % Steuer verlangen rund ein Drittel mehr Kapital, weil 1 ÷ 0,73625 etwa 1,358 ist. Woher die Spalte mit 18,46 % kommt, erklärt der Abschnitt zu den Steuern.

Die Tabelle zeigt auch, warum sehr hohe Renditen locken. Bei 8 % genügen 150.000 €. Eine so hohe Rendite bedeutet aber meist mehr Risiko für das Kapital, etwa Anleihen schwacher Schuldner oder Unternehmen, die mehr ausschütten, als sie verdienen, oder eine Auszahlung, die zum Teil Ihr eigenes Geld zurückgibt. Der Artikel Risiko und Rendite erklärt, warum höheres Einkommen selten umsonst ist.

Von Dividenden leben: 500.000 €, 1 Million oder 2 Millionen

Die häufigsten Fassungen der Frage unterscheiden sich nur im Betrag, und die Antwort des Rechners ist Betrag mal Rendite. Hier das monatliche Einkommen vor Steuern für verschiedene Dividendenrenditen. Der Rechner zeigt diese Werte als Monatliches Nettoeinkommen, wenn der Steuersatz 0 % ist:

Jährliche Rendite500.000 €1.000.000 €2.000.000 €
2 %833 €1.667 €3.333 €
3 %1.250 €2.500 €5.000 €
4 %1.667 €3.333 €6.667 €
5 %2.083 €4.167 €8.333 €
6 %2.500 €5.000 €10.000 €

Nach Steuern bleibt weniger. Mit einem ausschüttenden Aktien-ETF und 18,46 % effektiver Steuer bringen 1 Million Euro zu 3 % noch 2.039 € im Monat statt 2.500 €, 2 Millionen zu 4 % 5.436 € statt 6.667 €. Einzelaktien ohne Teilfreistellung mit 26,375 %: 1 Million zu 3 % ergibt 1.841 €, 500.000 € zu 4 % 1.227 €.

Ob das reicht, hängt von Ihren Ausgaben ab, nicht vom Portfolio. Legen Sie Ihre monatlichen Ausgaben neben die Zahl nach Steuern und stellen Sie drei weitere Fragen:

  • Hält das Einkommen mit den Preisen Schritt? Feste Kupons und Festgeldzinsen steigen nicht mit der Inflation. Dividenden wachsender Unternehmen können es, sie können aber auch gekürzt werden. Der Inflationsrechner zeigt, was ein festes Einkommen nach zehn oder zwanzig Jahren noch wert ist.
  • Gibt es weiteres Einkommen? Gesetzliche Rente, Betriebsrente oder Teilzeitarbeit senken, was das Portfolio leisten muss. Ohne Arbeitgeber zahlen Sie Kranken- und Pflegeversicherung außerdem selbst.
  • Rühren Sie das Kapital an? Wer nur von Erträgen lebt, lässt das Kapital stehen. Wer jedes Jahr einen Teil verbraucht, kann aus demselben Geld mehr ausgeben; das ist die Idee der Entnahmerate. Der FIRE-Rechner rechnet so, mit einer sicheren Entnahmerate statt Renditen.

Eine Bargeldreserve ist so wichtig wie die Rendite. Erträge können gerade dann sinken, wenn Kosten steigen, und ein Notgroschen bewahrt Sie davor, Anlagen zur Unzeit zu verkaufen.

Welche Rendite Sie eintragen: Zinsen, Kupons, Dividenden und Miete

Das Ergebnis ist nur so gut wie die Rendite, die Sie eintragen. Jede Einkommensart wird anders angegeben, und manche Zahlen sind gar kein Einkommen.

EinkommensquelleWelche RenditeWo Sie sie finden
TagesgeldDer aktuelle Zinssatz p. a.Konditionen der Bank
FestgeldDer vereinbarte Zinssatz p. a.Vertrag oder Angebot
Bundes- und UnternehmensanleihenLaufende Rendite: Kupon ÷ KursKupon und Kurs im Depot
Anleihe- und GeldmarktfondsAusschüttungsrendite des FondsFactsheet
Dividendenaktien und Dividenden-ETFsDividendenrendite: Dividenden eines Jahres ÷ KursDepot oder Factsheet
Vermietete WohnungNettomietrendite: Kaltmiete minus Eigentümerkosten ÷ Ihr Geld darinEigene Zahlen

Ein paar Regeln halten die Eingabe ehrlich:

  • Den Kurs nehmen, zu dem Sie gekauft haben oder verkaufen könnten. Eine Anleihe mit 3 % Kupon, gekauft zu 96 % des Nennwerts, bringt 3 ÷ 96, also etwa 3,13 % auf das eingesetzte Geld. Anleihen erklärt Was sind Anleihen, und der Anleiherendite-Rechner ermittelt laufende Rendite und Rendite bis Fälligkeit.
  • Keine Gesamtrendite eintragen. Ein Fonds mit 10 % Wertzuwachs im letzten Jahr hat vielleicht nur 1,5 % ausgeschüttet. Der Rest war Kursgewinn, den der Rechner nicht als Einkommen zählt.
  • Thesaurierende Fonds bringen kein laufendes Einkommen. Sie legen Erträge wieder an. Für den Rechner ist ihre Rendite 0 %, solange Sie keine Anteile verkaufen.
  • Nettomiete statt Bruttomiete. Eine Wohnung für 250.000 € mit 12.000 € Jahreskaltmiete hat brutto 4,8 %. Nach 3.250 € für Instandhaltung, Verwaltung, nicht umlagefähige Kosten und Leerstand bleiben 3,5 %.
  • Die Geschichte der Dividende prüfen. Eine Dividendenrendite wird aus vergangenen Zahlungen berechnet. Hat ein Unternehmen gerade gekürzt oder ist der Kurs stark gefallen, kann die angezeigte Rendite weit über der nächsten Zahlung liegen.

Wie Dividenden entstehen und warum Unternehmen sie zahlen, erklärt der Grundlagenartikel Was ist eine Aktie?.

Was Tagesgeld, Festgeld und Bundesanleihen 2026 abwerfen

Zinsen ändern sich laufend, aber die Statistik der Europäischen Zentralbank zeigt, was sichere Anlagen in Deutschland zuletzt brachten. Die Zinssätze der Banken für Einlagen privater Haushalte im Neugeschäft stammen aus der MFI-Zinsstatistik der EZB für Deutschland (Stand August 2026), die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen aus der Langfristzins-Reihe der EZB (Monatsdurchschnitt September 2026), beide abgerufen am 17. Oktober 2026. Im Rechner auf je 100.000 €:

AnlageZins p. a.Netto / Monat ohne SteuerNetto / Monat nach 26,375 %
Täglich fällige Einlagen0,51 %43 €31 €
Spareinlagen bis 3 Monate Kündigungsfrist0,73 %61 €45 €
Festgeld bis 1 Jahr2,28 %190 €140 €
Festgeld über 2 Jahre2,72 %227 €167 €
Bundesanleihen 10 Jahre3,473 %289 €213 €

Die Bankzinsen sind Durchschnitte über alle Banken. Täglich fällige Einlagen umfassen Girokonten und Tagesgeld zusammen, darum liegt der Wert so niedrig; einzelne Tagesgeldangebote zahlen deutlich mehr. Die Lehre ist trotzdem klar: Dieselben 100.000 € brachten auf dem durchschnittlichen täglich fälligen Konto 43 € im Monat, als Festgeld bis ein Jahr 190 € und in zehnjährigen Bundesanleihen 289 €, jeweils vor Steuern.

Die Bundesanleihen-Rendite ist eine Marktrendite für neu bewertete Papiere. Eine Anleihe, die Sie schon halten, zahlt ihren eigenen Kupon; tragen Sie dann deren laufende Rendite ein. Einlagen sind nach § 8 EinSiG bis 100.000 € je Kunde und Bank gesetzlich gesichert. Die EZB-Daten werden monatlich aktualisiert, Anleiherenditen bewegen sich täglich; prüfen Sie die aktuellen Werte, bevor Sie sie eintragen.

Steuern auf passives Einkommen in Deutschland

Nach der Rendite verändert der Steuersatz das Ergebnis am stärksten. Der Rechner zieht einen festen Satz vom Bruttoeinkommen ab, für die ganze Liste oder mit Eigene Währung & Steuer je Position für jedes Instrument. Ihre Aufgabe ist, den passenden Satz für jede Einkommensart zu wählen.

EinkommensartRegelSatz für den Rechner
Zinsen aus Tagesgeld, Festgeld und AnleihenAbgeltungsteuer 25 % plus 5,5 % Soli26,375 %
Dividenden aus EinzelaktienWie Zinsen26,375 %
Ausschüttungen von Aktienfonds und Aktien-ETFs30 % der Erträge steuerfrei18,46 %
Ausschüttungen von Mischfonds15 % steuerfrei22,42 %
Ausschüttungen von Immobilienfonds60 % steuerfrei, Auslandsfonds 80 %10,55 % oder 5,28 %
MieteinnahmenPersönlicher EinkommensteuersatzIhr Grenzsteuersatz
Erträge im Sparer-PauschbetragSteuerfrei bis 1.000 € im Jahr0 %

Grundlage sind § 32d EStG (25 % auf Einkünfte aus Kapitalvermögen), § 20 EStG (Dividenden, Zinsen und Sparer-Pauschbetrag), § 4 SolZG (5,5 %), § 20 InvStG (Teilfreistellung) und § 21 EStG (Vermietung und Verpachtung), abgerufen am 17. Oktober 2026. Die Sätze in der rechten Spalte sind Zusatzrechnungen für diesen Ratgeber: 26,375 % = 25 % × 1,055, und mit Teilfreistellung 26,375 % × 0,7 = 18,4625 %, eingetragen als 18,46 %. Mieteinkünfte fallen nicht unter die Abgeltungsteuer, die nur für Kapitalerträge gilt. Kirchensteuer kann hinzukommen, und ausländische Quellensteuer auf Dividenden wird nach § 32d Abs. 5 EStG angerechnet.

Sparer-Pauschbetrag und effektiver Steuersatz

Die ersten 1.000 € Kapitalerträge im Jahr bleiben steuerfrei, bei Zusammenveranlagung 2.000 €. Der Rechner kennt keinen Freibetrag, aber Sie können ihn in einen effektiven Satz umrechnen:

Effektiver Satz = (steuerpflichtige Erträge − Pauschbetrag) × 26,375 % ÷ Bruttoerträge

Bei 12.000 € Ausschüttungen eines Aktien-ETFs sind 70 % steuerpflichtig, also 8.400 €. Minus 1.000 € bleiben 7.400 €, darauf 1.951,75 € Steuer. Das sind 16,26 % der 12.000 €, und mit diesem Satz zeigt der Rechner für 300.000 € zu 4 % 837 € im Monat statt 815 €. Damit Ihre Bank gar nicht erst Steuer einbehält, braucht sie einen Freistellungsauftrag nach § 44a EStG.

Vorabpauschale bei thesaurierenden Fonds

Thesaurierende Fonds zahlen nichts aus und werden trotzdem jedes Jahr besteuert. Nach § 18 InvStG ist die Vorabpauschale der Betrag, um den die Ausschüttungen eines Jahres den Basisertrag unterschreiten: Wert zu Jahresbeginn mal 70 % des Basiszinses, höchstens der Wertzuwachs des Jahres plus Ausschüttungen. Für 2026 beträgt der Basiszins laut BMF-Schreiben vom 13. Januar 2026 3,20 %, der Basisertrag also höchstens 2,24 % des Werts zu Jahresbeginn. Für passives Einkommen heißt das: Ein thesaurierender Fonds verursacht Steuer, aber kein Einkommen. Ein ausschüttender Fonds, der 2026 mindestens 2,24 % seines Werts zu Jahresbeginn ausschüttet, löst keine Vorabpauschale aus. Für Ihre eigene Lage, etwa mit Kirchensteuer, Verlustverrechnung oder einem Ehepartner, lohnt sich eine Steuerberatung.

Gewichtete Rendite und Ihr Einkommensmix

Wer von Kapitalerträgen lebt, hält meist mehrere Arten: Tagesgeld für die Sicherheit, Anleihen für stetiges Einkommen und Aktien für Wachstum. Die Kennzahl Gewichtete Ø Rendite fasst den Mix in einer Zahl zusammen:

Gewichtete Ø Rendite  = (A1 × y1 + A2 × y2 + … + An × yn) ÷ (A1 + A2 + … + An)
Rendite nach Steuern  = Jährliches Nettoeinkommen ÷ Insgesamt investiert × 100

Die zweite Zeile zeigt der Rechner nicht, sie ist eine Rechnung aus zwei Kennzahlen und oft die nützlichere Zahl. Nehmen Sie drei Instrumente mit angehaktem Eigene Währung & Steuer je Position: A ist ein Anleihen-ETF mit 100.000 € zu 5 % und 26,375 % Steuer, B ist Tagesgeld mit 50.000 € zu 2 % im Sparer-Pauschbetrag, also 0 %, und C ist ein Dividenden-ETF mit 100.000 € zu 3 % und 18,46 %. Der Rechner zeigt:

InstrumentRenditeBrutto / JahrNetto / JahrAnteil
A5 %5.000 €3.681 €51,65 %
B2 %1.000 €1.000 €14,03 %
C3 %3.000 €2.446 €34,32 %
Summe3,6 % gewichtet9.000 €7.127 €100 %

Die Gewichtete Ø Rendite ist 3,6 %, das Jährliche Nettoeinkommen 7.127 € auf 250.000 €, die Rendite nach Steuern also 2,85 %. Die Differenz ist das, was die Steuer den Mix kostet. A hält 40 % des Geldes, bringt aber 51,65 % des Einkommens.

Die Spalte Anteil und der Anteilsbalken zeigen, woher das Einkommen kommt. Eine Position mit wenig Geld kann viel Einkommen bringen und umgekehrt. Kommt der Großteil aus einem Instrument, verändert eine Kürzung dort Ihr Budget. Einkommen auf mehrere Anlagearten zu verteilen ist eine Form der Streuung, erklärt in Risiko und Rendite.

Ausschüttung ist nicht die ganze Rendite

Der Rechner misst nur Einkommen. Die Gesamtrendite einer Anlage enthält auch, was mit ihrem Kurs passiert:

Gesamtrendite ≈ Ausschüttungsrendite + Kursänderung

Das wirkt in beide Richtungen:

  • Hohe Ausschüttung, fallender Kurs. Ein Anleihen-ETF mit 5 % Ausschüttung, dessen Kurs im Jahr um 3 % fällt, brachte etwa 2 %. Der Rechner zeigt die 5 % und nichts vom Verlust.
  • Niedrige Ausschüttung, steigender Kurs. Ein breiter Aktien-ETF mit niedriger Dividendenrendite kann über Kursgewinne viel mehr gebracht haben. Im Rechner wirkt sein Einkommen klein.
  • Festes Einkommen, steigende Preise. Ein fester Kupon behält seinen Nennwert, kauft aber jedes Jahr weniger. Inflation und warum Geld an Wert verliert erklärt den Effekt.

Ein Plan für passives Einkommen balanciert deshalb meist zwei Ziele: genug Einkommen heute und genug Wachstum, damit es steigt. Der Rechner beantwortet das erste. Für das zweite zeigt der Zinseszinsrechner, wie ein Guthaben mit wieder angelegten Erträgen wächst, und der Einlage-vs.-Anlage-Rechner vergleicht einen festen Zins mit einer Marktrendite.

Passives Einkommen auf einen Blick

Das Raster zeigt das Monatliche Nettoeinkommen je 100.000 € nach Rendite und Steuersatz. Rechnen Sie es auf Ihr Kapital hoch: 350.000 € bringen das 3,5-Fache.

Jährliche RenditeSteuer 0 %18,46 %22,42 %26,375 %
1 %83 €68 €65 €61 €
2 %167 €136 €129 €123 €
3 %250 €204 €194 €184 €
4 %333 €272 €259 €245 €
5 %417 €340 €323 €307 €
6 %500 €408 €388 €368 €
8 %667 €544 €517 €491 €
10 %833 €680 €647 €614 €

Lesen Sie nach unten, um zu sehen, was mehr Rendite bringt, und nach rechts, um zu sehen, was die Steuer nimmt. Die Spalten entsprechen steuerfreien Erträgen, Aktien-ETFs, Mischfonds und Zinsen oder Einzelaktien. Bei 4 % und Zinsbesteuerung bringen 100.000 € 245 € im Monat.

Rechenbeispiele

Jedes Beispiel nutzt EUR und zeigt, was der Rechner ausgibt. Die Renditen sind angenommene Werte zur Veranschaulichung.

Beispiel 1: 1.000 € im Monat aus einem Dividenden-ETF

Gegeben: Ein Instrument, Dividenden-ETF, Investierter Betrag 300.000 €, Jährliche Rendite 4 %. Zuerst ohne Steuer, dann mit 18,46 % für die Teilfreistellung.

Schritte:

  1. EUR beibehalten. Der Steuersatz steht auf 0 %.
  2. Das Instrument Dividenden-ETF nennen, 300000 und 4 eintragen und Zum Vergleich anheften klicken.
  3. Unter Weitere Optionen den Steuersatz auf 18,46 setzen.
  4. Den Investierten Betrag auf 367918 erhöhen.

Ergebnis: Ohne Steuer zeigt das Hauptergebnis ein Monatliches Nettoeinkommen von 1.000 €, darunter Jährliches Nettoeinkommen 12.000 €, Insgesamt investiert 300.000 € und Gewichtete Ø Rendite 4 %.

Mit 18,46 % fällt das Monatliche Nettoeinkommen auf 815 €, „−185 € vs. angeheftet“, und das Jährliche auf 9.785 €. Der Tab Nach Instrument zeigt Brutto / Jahr 12.000 € und Netto / Jahr 9.785 €.

Mit 367.918 € steht das Monatliche Nettoeinkommen wieder bei 1.000 €, „±0 € vs. angeheftet“, und das Jährliche bei 12.000 €, bei Brutto / Jahr 14.717 €. Die Steuer verlangt hier 67.918 € mehr Kapital für dasselbe Einkommen. Wer den Sparer-Pauschbetrag einrechnet und 16,26 % statt 18,46 % einträgt, sieht für die 300.000 € 837 € im Monat.

Beispiel 2: Ein Zinsportfolio mit 500.000 € und einem Steuersatz

Gegeben: Vier Instrumente, Steuersatz 26,375 % für alle: Tagesgeld 50.000 € zu 2 %, Festgeld 100.000 € zu 2,7 %, Bundesanleihen 150.000 € zu 3,4 % und Anleihen-ETF 200.000 € zu 3,5 %.

Schritte:

  1. EUR beibehalten und unter Weitere Optionen 26,375 als Steuersatz eintragen.
  2. Das erste Instrument ausfüllen, dreimal Instrument hinzufügen klicken und die übrigen ausfüllen.
  3. Hauptergebnis, Kennzahlen, Anteilsbalken und den Tab Nach Instrument lesen.

Ergebnis: Monatliches Nettoeinkommen 969 €, Jährliches Nettoeinkommen 11.633 €, Insgesamt investiert 500.000 € und Gewichtete Ø Rendite 3,16 %.

InstrumentBrutto / JahrNetto / JahrNetto / MonatAnteil
Tagesgeld1.000 €736 €61 €6,33 %
Festgeld2.700 €1.988 €166 €17,09 %
Bundesanleihen5.100 €3.755 €313 €32,28 %
Anleihen-ETF7.000 €5.154 €429 €44,3 %

Die Rendite nach Steuern ist 11.633 € ÷ 500.000 €, etwa 2,33 %. Angeheftet und mit Steuersatz 0 zeigt dasselbe Portfolio 1.317 € im Monat, „+347 € vs. angeheftet“, und 15.800 € im Jahr. Mit dem Sparer-Pauschbetrag von 1.000 € ergibt sich ein effektiver Satz von 24,71 %; damit zeigt der Rechner 991 € im Monat und 11.896 € im Jahr.

Beispiel 3: Verschiedene Steuersätze und zwei Währungen

Gegeben: Eigene Währung & Steuer je Position angehakt. Dividenden-ETF 200.000 € zu 3 %, EUR, Steuer 18,46 %. Bundesanleihen 100.000 € zu 3,4 %, EUR, Steuer 26,375 %. Vermietete Wohnung (Nettomiete) 250.000 € zu 3,5 %, EUR, Steuer 30 % als angenommener persönlicher Satz. US-Aktien 40.000 $ zu 1,5 %, USD, Steuer 26,375 %.

Schritte:

  1. Unter Weitere Optionen Eigene Währung & Steuer je Position anhaken.
  2. Für jedes Instrument erst die Währung wählen, dann den Steuersatz eintragen, weil die Wahl der Währung den Satz zurücksetzt.
  3. Die beiden Zeilen des Hauptergebnisses und die Kennzahlen jeder Währung lesen.

Ergebnis: Das Hauptergebnis zeigt 1.127 € und darunter 37 $. Die EUR-Kennzahlen sind Jährliches Nettoeinkommen 13.521 € und Insgesamt investiert 550.000 € (Ø Rendite 3,3 %), die USD-Kennzahlen 442 $ und 40.000 $ (Ø Rendite 1,5 %).

InstrumentNetto / JahrNetto / MonatAnteil
Dividenden-ETF4.892 €408 €36,18 %
Bundesanleihen2.503 €209 €18,51 %
Vermietete Wohnung (Nettomiete)6.125 €510 €45,3 %
US-Aktien442 $37 $100 %

Die US-Aktien haben 100 % Anteil, weil sie das einzige USD-Instrument sind. Die Wohnung bringt fast die Hälfte des Euro-Einkommens, obwohl nur 45 % des Geldes darin stecken. Umgerechnet wird nichts: Für eine Gesamtsumme rechnen Sie die 442 $ selbst in Euro um.

Typische Fehler bei der Berechnung von passivem Einkommen

  • Den Steuersatz auf 0 % lassen. Der Rechner startet ohne Steuer, und jeder Währungswechsel setzt den Satz wieder auf 0 %. Wählen Sie erst die Währung, dann tragen Sie Ihren Satz ein.
  • Gesamtrendite als Rendite eintragen. Die Wertentwicklung des letzten Jahres enthält Kursänderungen. Einkommen sind nur Zinsen, Kupons, Ausschüttungen und Nettomiete.
  • Thesaurierende Fonds mitzählen. Sie zahlen nichts aus. Ihr Einkommen im Rechner ist 0, auch wenn der Fonds wächst.
  • Bruttomiete verwenden. Instandhaltung, Verwaltung, nicht umlagefähige Kosten und Leerstand gehen von der Miete ab, bevor sie Einkommen ist.
  • Teilfreistellung oder Sparer-Pauschbetrag vergessen. Wer auf ETF-Ausschüttungen 26,375 % einträgt, unterschätzt das Einkommen. Rechnen Sie den effektiven Satz aus.
  • Gewichtete Ø Rendite für die Rendite nach Steuern halten. Sie gilt vor Steuern. Teilen Sie Jährliches Nettoeinkommen durch Insgesamt investiert.
  • Netto / Monat als Zahlungsplan lesen. Es ist das Jahreseinkommen geteilt durch 12. Viele ETFs schütten vierteljährlich oder jährlich aus, Bundesanleihen zahlen ihren Kupon einmal im Jahr.
  • Der höchsten Rendite hinterherlaufen. Eine Rendite weit über vergleichbaren Anlagen deutet oft auf Risiko für das Kapital oder eine Ausschüttung hin, die nicht hält.

Die Ergebnisse zeigen das Einkommen, das sich aus Ihren Eingaben ergibt. Sie sind keine Prognose und keine Anlage- oder Steuerberatung. Renditen, Dividenden und Steuerregeln ändern sich, und vergangene Erträge garantieren keine künftigen.

Grenzen und nächste Schritte

Der Rechner für passives Einkommen beantwortet eine Frage klar: Wie viel Einkommen bringt Ihr Geld im Monat und im Jahr bei den Renditen und Steuersätzen, die Sie eintragen? Er kann nicht sagen, ob diese Renditen halten, was Ihre Anlagen wert sein werden, was das Einkommen nach Inflation kauft oder wie Ihre Steuererklärung mit Freibeträgen, Kirchensteuer und Progression ausfällt. Kosten, Kursänderungen, Wiederanlage und Währungsumrechnung bildet er nicht ab.

Nutzen Sie ihn, um Ihr Einkommen zu bemessen, und prüfen Sie dann die Teile, die er auslässt:

  • Der Zinseszinsrechner zeigt, wie ein Guthaben wächst, wenn Sie die Erträge zuerst wieder anlegen.
  • Der FIRE-Rechner zeigt, wann Ihr Vermögen Ihre Ausgaben mit einer Entnahmerate decken könnte.
  • Der Inflationsrechner zeigt, was ein festes Einkommen künftig noch kauft.
  • Der Anleiherendite-Rechner ermittelt laufende Rendite und Rendite bis Fälligkeit einer einzelnen Anleihe.

Zum Hintergrund lesen Sie Was sind Anleihen und Was ist Investieren?. Für Entscheidungen über bestimmte Anlagen oder Ihre Steuern ziehen Sie eine unabhängige, qualifizierte Beratung oder eine Steuerberatung hinzu, die ihre Kosten offenlegt.

Häufig gestellte Fragen

Kurze Antworten zu passivem Einkommen, Dividenden, Steuern und dazu, wie dieser Rechner für passives Einkommen rechnet.

Er addiert das Einkommen, das Ihre Geldanlagen zu den eingegebenen Renditen abwerfen. Für jedes Instrument tragen Sie einen investierten Betrag und eine jährliche Rendite ein, unter Weitere Optionen einen Steuersatz für die ganze Liste oder für jede Position. Das Hauptergebnis ist das Monatliche Nettoeinkommen, darunter stehen Jährliches Nettoeinkommen, Insgesamt investiert und Gewichtete Ø Rendite, ab zwei Instrumenten mit Einkommen auch ein Balken mit dem Anteil jedes Instruments. Der Tab Diagramm teilt das Monatseinkommen nach Instrumenten auf, der Tab Nach Instrument zeigt Brutto und Netto pro Jahr, Netto pro Monat und Anteil. Alles läuft im Browser, nichts wird gesendet.

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