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Kostenloser Online-Rechner für den effektiven Jahreszins

Was der Effektivzins-Rechner zeigt

Eine Kreditwerbung nennt meist eine einzige Zahl: „0 % Zinsen“, „ab 1 % pro Tag“ oder „6,9 % Sollzins“. Ein Kredit kostet aber mehr als seine Zinsen. Dazu kommen vielleicht eine Bearbeitungs- oder Vermittlungsgebühr, eine monatliche Kontoführungs- oder Servicegebühr, eine vorgeschriebene Versicherung und bei schnellen Krediten eine Gebühr, die schon bei der Auszahlung abgezogen wird. Dieser Rechner macht aus all dem einen einzigen Jahreszins, damit sich Angebote vergleichen lassen, die ganz unterschiedlich aufgebaut sind.

Die Hauptzahl ist der Effektive Jahreszins. So heißt in Deutschland die Zahl, die jeder Kreditgeber nach § 16 der Preisangabenverordnung als Preis eines Verbraucherkredits angeben muss: die Gesamtkosten des Kredits, ausgedrückt als jährlicher Prozentsatz des Nettodarlehensbetrags. Daneben zeigt der Rechner den Jahreszins nach US-Methode, die Gesamtkosten des Kredits (was Sie zusätzlich zum Kredit zahlen), den zu zahlenden Gesamtbetrag und den Auszahlungsbetrag, also das, was nach einer einbehaltenen Gebühr tatsächlich bei Ihnen ankommt.

Es gibt zwei Modi. Der erste ist für Kredite mit Monatsraten gedacht: Ratenkredite, Finanzierungen im Handel, Autokredite. Der zweite ist für kurze Kredite, die nach einigen Tagen oder Wochen in einer Summe zurückgezahlt werden, etwa ein Kurzzeit- oder Minikredit. Alles wird in Ihrem Browser gerechnet, und keine Eingabe wird irgendwohin gesendet.

In diesem Ratgeber:

  • wie Sie beide Modi ausfüllen und die Ergebnisse lesen
  • wie der effektive Jahreszins berechnet wird und wie er sich vom Sollzins und von der US-APR unterscheidet
  • welche Kosten nach der Preisangabenverordnung in den Zins gehören und welche nicht
  • wie aus einer „0-%-Finanzierung“ ein Kredit mit 36 % im Jahr wird
  • kurze Kredite, Tageszinsen und warum Jahreszinsen in die Tausende gehen
  • was Werbung und Vertrag zeigen müssen und was sich am 20. November 2026 ändert
  • wie Sie Angebote vergleichen, eine Übersichtstabelle, drei Rechenbeispiele und typische Fehler

So benutzen Sie den Effektivzins-Rechner

Wählen Sie zuerst unter Kreditart den Modus: Monatsraten oder Rückzahlung in Tagen. Das Feld Kreditbetrag gilt für beide. Es ist der Nettodarlehensbetrag aus dem Vertrag, also der Betrag, auf den Sie Anspruch haben, bevor eine Gebühr einbehalten wird. Verspricht der Kreditgeber 30.000 € und kommen 29.400 € auf Ihrem Konto an, tragen Sie 30.000 ein und die Differenz als Gebühr. Der Rechner startet in Euro; die Währung ändert nur das Zeichen neben den Zahlen.

Ein Kredit mit Monatsraten

  1. Laufzeit. Die Zahl der Monate. Die Reihe Übliche Laufzeiten setzt mit einem Tipp 6, 12, 24 oder 36 Monate; jede andere Zahl bis 360 können Sie eintippen.
  2. Raten. Wählen Sie, was Sie über den Tilgungsplan wissen. Aus dem Sollzins: Sie tragen den Sollzins (pro Jahr) aus dem Vertrag ein und die Tilgungsart, entweder Annuität (jeden Monat dieselbe Rate) oder Gleiche Tilgung (gleich hohe Tilgung plus Zinsen auf den Rest, die Rate sinkt also). Aus der Monatsrate: Sie tragen ein, was Sie monatlich zahlen, etwa bei einem Angebot, das nur „ab 99 € im Monat“ nennt und keinen Zins.
  3. Einmalige Gebühr. Wird bei der Auszahlung berechnet oder einbehalten. Der Schalter daneben legt fest, ob Sie einen Betrag oder einen Prozentsatz des Kreditbetrags eingeben.
  4. Monatliche Gebühr. Wird jeden Monat fällig, in Prozent vom ursprünglichen Kreditbetrag oder als fester Betrag. Der Startwert ist 1,5 %, die typische Form einer „0-%-Finanzierung“.
  5. Weitere Kosten unter Weitere Optionen. Bis zu zehn Zeilen, jede mit Bezeichnung, Betrag, dem Zeitpunkt unter Fällig (Bei Auszahlung, Monatlich oder Jährlich) und dem Kästchen Im Zins berücksichtigen. Eine jährliche Zahlung wie eine Versicherungsprämie setzt der Rechner am Auszahlungstag an und danach alle 12 Monate, solange der Kredit läuft.

Ein Kredit mit Rückzahlung in Tagen

  1. Laufzeit. In Tagen, von 1 bis 365; die Reihe Übliche Laufzeiten setzt 7, 14, 30 oder 60 Tage.
  2. Zinsen pro Tag. Der Satz aus dem Vertrag, etwa 1 oder 0,8. Die Zinsen werden für jeden Tag auf den ganzen Kreditbetrag berechnet.
  3. Gebühr. Eine Gebühr als Betrag oder Prozentsatz und darunter Gebühr wird gezahlt: Bei Auszahlung einbehalten oder Mit der Rückzahlung.

Die Liste der weiteren Kosten gilt in diesem Modus nicht. Ein kurzer Kredit hat eine Gebühr und Tageszinsen, und genau diese beiden bewertet der Rechner.

Die Ergebnisse lesen

Die Hauptzahl ist der Effektive Jahreszins mit zwei Nachkommastellen. Darunter teilt ein Balken den zu zahlenden Gesamtbetrag in den Auszahlungsbetrag und die Gesamtkosten des Kredits. Die Kennzahlen zeigen den Jahreszins nach US-Methode (APR), den Zu zahlenden Gesamtbetrag und, wenn Sie von der Monatsrate ausgehen, den Sollzins, der sich aus den Raten ergibt. Eine Kostenzeile, die Sie nicht in den Zins einrechnen, erscheint als Kosten außerhalb des Zinses. Bei Monatsraten zeigt der Reiter Diagramm, welcher Teil jeder Rate den Kredit tilgt und welcher Teil Zinsen und Gebühren sind, und der Reiter Zahlungsplan listet jeden Monat in einer Tabelle.

Zum Vergleich anheften hält das aktuelle Ergebnis fest. Ändern Sie danach die Bedingungen, erscheint neben dem Zins die Differenz in Prozentpunkten, etwa „+5,48 Pp. vs. angeheftet“. PDF speichert Eingaben, Ergebnisse und Zahlungsplan, Zurücksetzen stellt die Startwerte wieder her. Auf dem Smartphone sitzen die Ergebnisse in einer Leiste am unteren Rand; Details öffnet die Kennzahlen.

So wird der effektive Jahreszins berechnet

Die Anlage zu § 16 der Preisangabenverordnung legt eine Grundgleichung fest: Die Summe der Gegenwartswerte aller Auszahlungen an Sie muss der Summe der Gegenwartswerte aller Rückzahlungen entsprechen, also Tilgung, Zinsen und Kosten. Was Sie schon am Auszahlungstag zahlen, etwa eine Bearbeitungsgebühr oder die erste Versicherungsprämie, zieht der Rechner vorher vom Kreditbetrag ab, weil Ihnen dieses Geld nie zur Verfügung stand.

Auszahlungsbetrag = Σ Zahlung_t ÷ (1 + r)^t, für die Monate t = 1 … n
Effektiver Jahreszins = (1 + r)^12 − 1
Jahreszins nach US-Methode = 12 × r

Zahlung_t = alles, was Sie im Monat t zahlen: Tilgung, Zinsen, Gebühren, eingerechnete Kosten
r = der Monatssatz, bei dem beide Seiten gleich sind

Für r gibt es keine geschlossene Formel; der Rechner findet ihn numerisch, so wie eine Tabellenkalkulation einen internen Zinsfuß sucht. Die Anlage misst die Zeit in Jahren oder Jahresbruchteilen ab der ersten Auszahlung und erlaubt dafür drei Einheiten: ein Jahr mit 365 Tagen (im Schaltjahr 366), 52 Wochen oder 12 Standardmonate. Ein Standardmonat hat 30,41666 Tage, also 365 geteilt durch 12. Das Ergebnis wird auf zwei Nachkommastellen angegeben, ab einer 5 an der dritten Stelle wird aufgerundet. Der Rechner nutzt die Standardmonate, weil er Ihre echten Zahlungstermine nicht kennt, und zeigt ebenfalls zwei Nachkommastellen.

Eine Bank kann stattdessen mit den tatsächlichen Tagen rechnen, wie es die Excel-Funktion XINTZINSFUSS mit einem Jahr von 365 Tagen tut. Dann ergibt sich ein etwas anderer Wert, weil Monate unterschiedlich lang sind. Wie groß ist der Unterschied? Für Beispiel 2 weiter unten (9.700 € ausgezahlt, zwölf Raten von 900 €) zeigt der Rechner 22,31 %. XINTZINSFUSS mit Auszahlung am 15. Januar 2026 und Raten jeweils am 15. ergibt 22,42 %, mit Auszahlung am 10. März 22,18 %. Für die Startwerte ergeben dieselben Januartermine 36,94 % statt 36,76 %. Einige Zehntelpunkte Abstand sind also normal, und das Vorzeichen hängt von den Terminen ab. Bei kurzen oder teuren Krediten wird der Abstand größer: Dieselbe Finanzierung über drei Monate ergibt im Rechner 30,35 % und mit XINTZINSFUSS je nach Auszahlungstag 29,88 % bis 31,65 %. Liegt Ihre Zahl weiter daneben, als die Termine erklären, hat der Kreditgeber wahrscheinlich Kosten eingerechnet, die Sie nicht eingetragen haben. Mehr zur Funktion XINTZINSFUSS steht im Ratgeber zum Renditerechner.

Warum überhaupt ein Jahreszins mit Zinseszins? Weil Geld einen Zeitwert hat: Eine Zahlung, die Sie früher leisten, kostet Sie mehr als dieselbe Zahlung später. Dieses Prinzip und den Zinseszins dahinter erklärt der Artikel über Zinseszins und den Zeitwert des Geldes.

Sollzins, effektiver Jahreszins und die US-APR

Der Zins im Kreditvertrag heißt Sollzins. Er legt fest, wie viel Zins auf die Restschuld anfällt, sagt aber nichts über Gebühren und meist auch nichts über den Zinseszins innerhalb des Jahres. Der effektive Jahreszins berücksichtigt beides. Dazwischen steht eine dritte Zahl, die in englischsprachigen Quellen ständig auftaucht: die amerikanische APR.

In den USA beschreibt die Verbraucherkreditregel Regulation Z die APR als Maß für die Kosten eines Kredits als Jahressatz, das Betrag und Zeitpunkt des erhaltenen Geldes mit Betrag und Zeitpunkt der Zahlungen ins Verhältnis setzt. Sie erfasst also Gebühren und Zeitpunkte wie der effektive Jahreszins. Ihr Anhang J macht aus dem Satz pro Periode aber einen Jahressatz durch einfache Multiplikation: Satz pro Periode mal Zahl der Perioden im Jahr, also mal 12 bei Monatsraten und mal 365 bei einem Kredit in Tagen. Einen Zinseszins gibt es dabei nicht. Der Rechner zeigt diese Zahl als Jahreszins nach US-Methode (APR).

Die europäischen Regeln und mit ihnen die deutsche Preisangabenverordnung zinsen dagegen ab. Die Verbraucherkreditrichtlinie 2008/48/EG definiert den effektiven Jahreszins als Gesamtkosten des Kredits in Prozent pro Jahr vom Gesamtkreditbetrag, und ihre Nachfolgerin, die Richtlinie (EU) 2023/2225, behält Definition und Gleichung bei. Das Ergebnis liegt für denselben Kredit immer über der US-Zahl, und der Abstand wächst mit dem Zins.

KreditMonatssatzJahreszins nach US-MethodeEffektiver Jahreszins
100.000 €, 24 % Sollzins, 12 Monate, keine Gebühren2 %24 %26,82 %
10.000 €, 300 € Gebühr, 12 × 900 €1,69 %20,31 %22,31 %
3.000 €, 0 %, 1,5 % Monatsgebühr2,64 %31,72 %36,76 %
100.000 €, 0,01 %, 3,5 % Monatsgebühr5,86 %70,27 %97,97 %

Die erste Zeile zeigt: Auch ganz ohne Gebühren liegt der effektive Jahreszins mit 26,82 % über den 24 % im Vertrag, weil der Zins monatlich berechnet wird und nicht einmal im Jahr. Vergleichen Sie deshalb immer effektiv mit effektiv und Sollzins mit Sollzins. Ein Angebot „24 % Sollzins“ und ein Angebot „26,82 % effektiver Jahreszins“ können derselbe Kredit sein.

Welche Kosten in den effektiven Jahreszins gehören

§ 16 Absatz 3 der Preisangabenverordnung zählt als Gesamtkosten die Zinsen und alle sonstigen Kosten, die Sie im Zusammenhang mit dem Kreditvertrag zahlen müssen und die dem Kreditgeber bekannt sind. Ausdrücklich dazu gehören:

  • Vermittlungskosten, wenn Sie den Kredit über einen Vermittler bekommen;
  • die Kosten eines Kontos, wenn Eröffnung oder Führung dieses Kontos Voraussetzung für den Kredit oder für die angebotenen Bedingungen ist, samt Kosten für Zahlungsmittel und Zahlungen auf diesem Konto;
  • eine Immobilienbewertung, wenn sie für die Kreditvergabe nötig ist.

Absatz 4 nennt, was nicht hineingehört:

  • Kosten bei Nichterfüllung, also Verzugszinsen, Mahngebühren und andere Folgen, wenn Sie Ihre Pflichten aus dem Vertrag nicht erfüllen;
  • Versicherungen und Zusatzleistungen, die keine Voraussetzung für den Kredit oder die angebotenen Bedingungen sind;
  • Kosten beim Kauf von Waren oder Dienstleistungen, die Sie ohnehin tragen, ob bar oder auf Kredit bezahlt;
  • Grundbuchgebühren für die Eintragung des Eigentumswechsels;
  • Notarkosten.

Für Versicherungen ist das die entscheidende Unterscheidung. Eine Restschuldversicherung, ohne die Sie den Kredit nicht oder nicht zu diesen Bedingungen bekommen, gehört in den effektiven Jahreszins. Eine Versicherung, die Sie freiwillig dazu abschließen, gehört nicht hinein, auch wenn sie im selben Gespräch angeboten wird. Die Prämie kostet Sie trotzdem Geld, sie taucht nur nicht im gesetzlichen Zins auf.

Im Rechner hat jede Zeile unter Weitere Kosten das Kästchen Im Zins berücksichtigen, das standardmäßig angehakt ist, weil eine Zahlung, ohne die es den Kredit nicht gibt, zu seinem Preis gehört. Kosten ohne Häkchen verschwinden nicht, sondern erscheinen als Kosten außerhalb des Zinses. Zwei Fälle sollten Sie kennen:

  • Wollen Sie das Ergebnis mit dem effektiven Jahreszins eines deutschen Angebots vergleichen, entfernen Sie das Häkchen bei Notarkosten und bei freiwilligen Versicherungen. So rechnen Sie wie die Preisangabenverordnung.
  • Wollen Sie wissen, was Sie der Kredit mit allem Drum und Dran kostet, lassen Sie das Häkchen gesetzt. Dann liegt Ihre Zahl über dem gesetzlichen Wert, und das ist so gewollt.

Eine jährliche Zahlung zeigt den Effekt gut. Nehmen Sie 200.000 € über 24 Monate zu 18 % Sollzins mit einer Annuität von 9.984,82 € und dazu eine Versicherung für 1.500 € im Jahr. Eingerechnet wird sie bei der Auszahlung und nach 12 Monaten fällig, und der effektive Jahreszins beträgt 21,25 %. Ohne Häkchen bleibt es beim Zins des Kredits selbst, 19,56 %, und 3.000 € stehen außerhalb des Zinses.

„0-%-Finanzierung“ und monatliche Gebühren

Der häufigste Weg, einen zinslosen Kredit teuer zu machen, ist eine monatliche Gebühr auf den ursprünglichen Betrag. Nehmen Sie die Startwerte des Rechners: 3.000 € über 12 Monate zu 0 % mit 1,5 % Monatsgebühr. Die Tilgung beträgt 250 € im Monat, die Gebühr 45 €, Sie zahlen also 295 € monatlich. Im Jahr geben Sie 3.540 € aus, der Kredit kostet 540 € oder 18 % des Betrags.

Warum liegt der effektive Jahreszins dann bei 36,76 % und nicht bei 18 %? Weil die 45 € jeden Monat auf die vollen 3.000 € berechnet werden, während die Schuld schrumpft. Im letzten Monat schulden Sie nur noch 250 € und zahlen trotzdem dieselbe Gebühr. Im Durchschnitt des Jahres haben Sie etwa die Hälfte des Geldes zur Verfügung, also kostet jeder Euro, den Sie wirklich nutzen, ungefähr doppelt so viel. Die Gleichung erfasst das, indem sie jede Zahlung nach ihrem Zeitpunkt gewichtet.

Die Laufzeit ändert den Zins einer solchen Finanzierung kaum, die Kosten aber sehr. Mit derselben Monatsgebühr von 1,5 % auf 3.000 €:

  • 6 Monate: effektiver Jahreszins 34,79 %, Kosten 270 €;
  • 12 Monate: 36,76 %, Kosten 540 €;
  • 24 Monate: 36,42 %, Kosten 1.080 €;
  • 36 Monate: 35,27 %, Kosten 1.620 €.

Verlangt der Händler zusätzlich 2 % einmalige Gebühr, erhalten Sie oder der Verkäufer 2.940 €, die Kosten steigen auf 600 € und der effektive Jahreszins auf 42,24 %. Eine Monatsgebühr von 2,5 % auf 100.000 € ergibt 65,48 %, und „0,01 % Sollzins“ mit 3,5 % Monatsgebühr ergibt 97,97 %.

Ab dem 20. November 2026 muss eine Werbung für einen Zahlungsaufschub auf bestimmte Waren oder Dienstleistungen, soweit zutreffend, auch den Barzahlungspreis und eine etwaige Anzahlung nennen. So lässt sich der Preis mit und ohne Finanzierung direkt vergleichen.

Null Prozent in der Werbung bedeuten keinen billigen Kredit. Sie bedeuten nur, dass der Preis von den Zinsen in die Gebühren gewandert ist.

Kurze Kredite: Rückzahlung in Tagen

Ein Kredit für ein paar Tage wird pro Tag bepreist, deshalb hat der Rechner dafür einen eigenen Modus. Sie erhalten das Geld einmal, abzüglich einer einbehaltenen Gebühr, und zahlen einmal zurück: den Betrag plus Tageszinsen plus eine Gebühr, die mit der Rückzahlung fällig wird. Mit einer Zahlung hin und einer zurück hat die Gleichung eine direkte Lösung.

Effektiver Jahreszins = (Rückzahlung ÷ Auszahlungsbetrag)^(365 ÷ Tage) − 1
Jahreszins nach US-Methode = 365 × ((Rückzahlung ÷ Auszahlungsbetrag)^(1 ÷ Tage) − 1)

5.000 € für 15 Tage zu 1 % pro Tag, 250 € Gebühr einbehalten:
(5.750 ÷ 4.750)^(365 ÷ 15) − 1 = 10.348,16 %

Wann die Gebühr gezahlt wird, macht einen großen Unterschied. Bei 250 € Gebühr, die bei der Auszahlung einbehalten werden, stehen Ihnen 4.750 € zur Verfügung; wird dieselbe Gebühr mit der Rückzahlung fällig, haben Sie die vollen 5.000 €. Die Kosten betragen in beiden Fällen 1.000 €, der effektive Jahreszins aber 10.348,16 % im ersten und 8.347,8 % im zweiten Fall. Eine einfache Kostenrechnung pro Tag, 1.000 € ÷ 5.000 € ÷ 15 Tage = 1,33 % pro Tag, sieht diesen Unterschied nicht; der effektive Jahreszins schon.

Warum der Jahreszins in die Tausende geht

Wer 10.000 € für 30 Tage zu 1 % pro Tag leiht, zahlt 3.000 €. Der Jahreszins nach US-Methode beträgt 320,61 %: Das ist der Tagessatz von 0,8784 %, mit dem 10.000 € bei täglichem Zinseszins in 30 Tagen auf 13.000 € wachsen, mal 365. Der effektive Jahreszins beträgt 2.333,95 %, denn er stellt sich vor, dass Sie das ganze Jahr zu diesen Bedingungen leihen und die Kosten jedes Mal in den nächsten Kredit übernehmen. Bei denselben 1 % pro Tag kommt ein Kredit über 7 Tage auf 3.305,29 % und einer über 60 Tage auf 1.644,74 %. Je kürzer der Kredit, desto stärker wirkt der Zinseszins. Diese Zahlen bedeuten nicht, dass Sie in einem Jahr so viel zahlen, aber sie zeigen den wahren Preis von Geld für eine Woche oder einen Monat.

Der Modus Rückzahlung in Tagen rechnet einen solchen Kredit richtig in Tagen. Tragen Sie denselben Kredit über 30 Tage im Modus Monatsraten als Kredit über einen Monat ein, behandelt der Rechner den Monat als Zwölftel Jahr und zeigt 2.229,81 % statt 2.333,95 %. Für einen kurzen Kredit nehmen Sie deshalb immer den Tagesmodus.

Bis zum 19. November 2026 gelten die Regeln für Allgemein-Verbraucherdarlehen nach § 491 BGB unter anderem nicht für Kredite mit einem Nettodarlehensbetrag unter 200 Euro und nicht für Kredite, die binnen drei Monaten zurückzuzahlen sind und nur geringe Kosten haben. Mit dem Umsetzungsgesetz zur Richtlinie 2023/2225 fallen diese beiden Ausnahmen ab dem 20. November 2026 weg. Einen festen Höchstzins nennt die Preisangabenverordnung nicht, sie regelt, wie der Preis angegeben wird. Eine allgemeine Grenze zieht § 138 BGB: Ein Geschäft, das gegen die guten Sitten verstößt, ist nichtig, insbesondere Wucher, bei dem jemand die Zwangslage, die Unerfahrenheit, den Mangel an Urteilsvermögen oder die erhebliche Willensschwäche eines anderen ausnutzt, um sich Vorteile versprechen zu lassen, die in einem auffälligen Missverhältnis zur Leistung stehen. Der Rechner prüft keine solche Grenze.

Was Werbung und Vertrag zeigen müssen

Der effektive Jahreszins ist in Deutschland keine freiwillige Zusatzinformation, sondern die gesetzliche Preisangabe für Verbraucherkredite. Drei Stellen sind für Sie wichtig.

Die Werbung. Wer gegenüber Verbrauchern mit Zinssätzen oder anderen Kostenzahlen für einen Kredit wirbt, muss nach § 17 der Preisangabenverordnung klar und auffallend unter anderem den Nettodarlehensbetrag, den Sollzins mit der Angabe, ob er fest oder variabel ist, die einbezogenen Kosten und den effektiven Jahreszins nennen. Der effektive Jahreszins ist dabei mindestens so deutlich hervorzuheben wie jeder andere Zinssatz. Soweit zutreffend kommen Laufzeit, zu zahlender Gesamtbetrag und Ratenhöhe hinzu.

Das Beispiel. Diese Angaben sind mit einem Beispiel zu versehen. Für das Beispiel muss der Werbende einen effektiven Jahreszins wählen, zu dem oder unter dem er mindestens zwei Drittel der Verträge erwartet, die aufgrund der Werbung zustande kommen. Das heißt umgekehrt: Bis zu einem Drittel der Kunden kann einen höheren Zins bekommen, etwa wegen der eigenen Bonität. Die Zahl aus der Werbung ist also ein Richtwert, nicht Ihr Preis.

Die Information vor dem Vertrag. Vor dem Abschluss muss der Kreditgeber Sie unter anderem über den effektiven Jahreszins, den Nettodarlehensbetrag, den Sollzins, die Laufzeit, Betrag, Zahl und Fälligkeit der Raten und den Gesamtbetrag informieren. So steht es heute in Artikel 247 § 3 des Einführungsgesetzes zum BGB, und auch die ab dem 20. November 2026 geltende Fassung verlangt ein repräsentatives Beispiel mit allen Annahmen der Berechnung. Der Gesamtbetrag ist dort als Summe aus Nettodarlehensbetrag und Gesamtkosten definiert, genau das zeigt der Rechner als Zu zahlender Gesamtbetrag. Ist ein Rückzahlungstermin vereinbart, können Sie nach § 492 BGB jederzeit einen Tilgungsplan verlangen. Vergleichen Sie ihn mit dem Reiter Zahlungsplan im Rechner.

Für die Berechnung gelten feste Annahmen. Nach § 16 der Preisangabenverordnung wird angenommen, dass der Vertrag die vereinbarte Zeit läuft und beide Seiten ihre Pflichten pünktlich erfüllen. Ist eine Änderung des Zinses oder der Kosten vorbehalten und noch nicht bezifferbar, bleiben Sollzins und Kosten in der Rechnung auf ihrer ursprünglichen Höhe. Der Rechner geht genauso vor.

Deutschland hat die neue Verbraucherkreditrichtlinie mit dem Gesetz vom 12. Mai 2026 umgesetzt, verkündet im Bundesgesetzblatt 2026 I Nr. 139. Es tritt im Wesentlichen am 20. November 2026 in Kraft, also an dem Tag, ab dem die Richtlinie anzuwenden ist. Für den effektiven Jahreszins ändert sich an der Formel nichts: Die neue Anlage zur Preisangabenverordnung behält die Grundgleichung, die zwölf Standardmonate und die Rundung auf zwei Stellen. Notarkosten bleiben außen vor, und neu ausdrücklich ausgenommen sind die Kosten eines freiwillig eröffneten Kontos, wenn sie im Vertrag klar und getrennt ausgewiesen sind. Verträge, die vor dem 20. November 2026 bestehen, bleiben beim bisherigen Recht.

Angebote vergleichen: Sollzins, Effektivzins und Gesamtkosten

Drei Zahlen beantworten drei verschiedene Fragen, und keine ersetzt die anderen.

  • Der Sollzins im Vertrag bestimmt die Zinsen auf die Restschuld. Allein ist er nur bei Krediten ohne Gebühren aussagekräftig.
  • Der effektive Jahreszins nennt den Preis des Kredits mit allen einzurechnenden Kosten und berücksichtigt, wann Sie zahlen. Er ist die Hauptzahl für die Wahl zwischen Angeboten mit gleichem Betrag und gleicher Laufzeit.
  • Die Gesamtkosten des Kredits, also was Sie zusätzlich zum Kredit zahlen, zeigen, wie viel Geld der Kredit Ihrem Budget entzieht.

Gesamtkosten lassen sich über verschiedene Laufzeiten nicht vergleichen. Ein Kredit über 36 Monate kostet fast immer mehr als einer über 12 Monate, selbst bei niedrigerem Zins, weil Sie das Geld länger behalten. Und niedrige Kosten bei einem kurzen Kredit können einen Zins in den Tausenden verbergen. Vergleichen Sie Angebote nach dem effektiven Jahreszins und prüfen Sie dann, ob Monatsrate und Gesamtbetrag zu Ihrem Budget passen. Der Budgetplaner zeigt, was nach einer neuen Rate im Monat übrig bleibt.

Bevor Sie für etwas leihen, das nicht dringend ist, lohnt die Frage, ob Ansparen günstiger wäre. Schon eine kleine Reserve hält Sie von einem Kurzzeitkredit mit Tausenden Prozent fern: Der Artikel über den Notgroschen erklärt, wie Sie ihn aufbauen, und der Notgroschen-Rechner ermittelt, wie viel Sie brauchen.

Achten Sie beim Vergleich darauf, jedes Angebot gleich einzugeben. Nehmen Sie den vollen Kreditbetrag aus dem Vertrag, rechnen Sie dieselben Arten von Kosten ein und heften Sie das erste Angebot an, bevor Sie das zweite eintragen. Die Differenz neben dem Zins sagt Ihnen dann in Prozentpunkten, wie viel teurer oder günstiger das zweite Angebot pro Jahr ist.

Der effektive Jahreszins auf einen Blick

So verändern einzelne Kosten den Zins ein und desselben Kredits: 100.000 € über 12 Monate zu 24 % Sollzins mit einer Annuität von 9.455,96 €.

BedingungenAuszahlungsbetragGesamtkostenJahreszins nach US-MethodeEffektiver Jahreszins
Keine Gebühren100.000 €13.472 €24 %26,82 %
2 % einmalige Gebühr98.000 €15.472 €27,97 %31,84 %
1.500 € Versicherung bei Auszahlung98.500 €14.972 €26,96 %30,56 %
500 € monatliche Gebühr100.000 €19.472 €34,19 %40,09 %
Alles zusammen96.500 €22.972 €41,38 %50,21 %

Eine monatliche Gebühr von 500 € summiert sich auf 6.000 € im Jahr und hebt den Zins um gut 13 Punkte, eine einmalige Gebühr von 2.000 € um 5 Punkte. Der Grund ist derselbe wie bei der „0-%-Finanzierung“: Die Gebühr wird auf den vollen Betrag berechnet, während die Schuld sinkt. Ohne Gebühren ändert die Tilgungsart den effektiven Jahreszins nicht: Gleiche Tilgung ergibt dieselben 26,82 %, obwohl die Gesamtkosten mit 13.000 € niedriger sind, weil die Schuld schneller sinkt. Wie Annuitäten- und Ratentilgungsplan selbst entstehen, zeigt der Darlehens- und Hypothekenrechner.

Rechenbeispiele

Alle Beträge unten stammen aus dem Rechner und sind so gerundet, wie das Ergebnis sie zeigt.

Beispiel 1: die 0-%-Finanzierung aus den Startwerten

Gegeben: 3.000 € über 12 Monate, Sollzins 0 %, monatliche Gebühr 1,5 % des Kreditbetrags. Das sind die Startwerte des Rechners.

Schritte:

  1. Kreditart auf Monatsraten lassen, Kreditbetrag 3.000, Laufzeit 12 Monate, Währung EUR.
  2. Raten: Aus dem Sollzins, Sollzins (pro Jahr) 0, Tilgungsart Annuität.
  3. Monatliche Gebühr 1,5 %, Einmalige Gebühr 0.

Ergebnis: Die Monatsrate beträgt 250 € + 45 € = 295 €. Gesamtkosten des Kredits 540 €, Zu zahlender Gesamtbetrag 3.540 €, Auszahlungsbetrag 3.000 €. Effektiver Jahreszins 36,76 %, Jahreszins nach US-Methode (APR) 31,72 %.

Tippen Sie jetzt auf Zum Vergleich anheften und setzen Sie die Einmalige Gebühr auf 2 %. Sie erhalten 2.940 €, die Kosten steigen auf 600 € und der Zins auf 42,24 %; daneben zeigt der Rechner „+5,48 Pp. vs. angeheftet“.

Beispiel 2: ein Kredit mit einbehaltener Gebühr

Gegeben: ein Kredit über 10.000 €, bei der Auszahlung werden 300 € Gebühr einbehalten, danach folgen zwölf Raten von 900 €. Das Angebot nennt keinen Zins.

Schritte:

  1. Kreditbetrag 10.000, Laufzeit 12 Monate.
  2. Raten: Aus der Monatsrate, Monatsrate 900.
  3. Einmalige Gebühr 300 als Betrag, Monatliche Gebühr 0.

Ergebnis: Sie erhalten 9.700 € und zahlen 10.800 € zurück. Gesamtkosten des Kredits 1.100 € (800 € Zinsen und 300 € Gebühr), Zu zahlender Gesamtbetrag 11.100 €. Sollzins, der sich aus den Raten ergibt 14,45 %, Jahreszins nach US-Methode (APR) 20,31 %, Effektiver Jahreszins 22,31 %.

Ohne die Gebühr hätte derselbe Zahlungsplan einen effektiven Jahreszins von 15,45 %. Die 300 €, die vorab einbehalten werden, fügen fast 7 Punkte hinzu, weil Zinsen auf 10.000 € laufen, während Ihnen nur 9.700 € zur Verfügung stehen.

Beispiel 3: ein Kurzzeitkredit über 15 Tage

Gegeben: 5.000 € für 15 Tage zu 1 % pro Tag, mit 250 € Gebühr, die bei der Auszahlung einbehalten wird.

Schritte:

  1. Kreditart Rückzahlung in Tagen, Kreditbetrag 5.000.
  2. Laufzeit 15 Tage, Zinsen pro Tag 1.
  3. Gebühr 250 als Betrag, Gebühr wird gezahlt Bei Auszahlung einbehalten.

Ergebnis: Sie erhalten 4.750 € und zahlen nach 15 Tagen 5.750 € zurück: 5.000 € Tilgung und 750 € Zinsen. Gesamtkosten des Kredits 1.000 €, Zu zahlender Gesamtbetrag 6.000 €. Effektiver Jahreszins 10.348,16 %, Jahreszins nach US-Methode (APR) 467,87 %.

Ohne Gebühr betragen die Kosten 750 € und der effektive Jahreszins 2.899,03 %. Wird die Gebühr erst mit der Rückzahlung fällig, sind es 8.347,8 %. Die einbehaltene Gebühr macht den Kredit am teuersten, weil ein Teil des Geldes Sie nie erreicht.

Vergleichen Sie die Beispiele 1 und 3: Die Finanzierung kostet 540 € über ein Jahr und der Kurzzeitkredit 1.000 € über 15 Tage, doch je Euro und Jahr kostet der Kurzzeitkredit rund 282-mal so viel. Die Höhe der Kosten allein sagt nichts über den Preis eines Kredits.

Typische Fehler

  • Den Auszahlungsbetrag statt des Kreditbetrags eintragen. Der Kreditbetrag ist der Nettodarlehensbetrag aus dem Vertrag; einbehaltene Gebühren gehören in ein eigenes Feld. Sonst unterschätzt der Rechner den Zins.
  • Eine Monatsgebühr für einen Zins auf die Restschuld halten. 1,5 % Monatsgebühr auf den ursprünglichen Betrag kosten weit mehr als 18 % im Jahr auf die Restschuld: Der effektive Jahreszins beträgt 36,76 %.
  • Gesamtkosten bei unterschiedlichen Laufzeiten vergleichen. Ein längerer Kredit kostet fast immer mehr. Vergleichen Sie den effektiven Jahreszins und prüfen Sie die Gesamtkosten getrennt für Ihr Budget.
  • Effektiv mit nominal vergleichen. Sollzins, US-APR und effektiver Jahreszins sind drei verschiedene Zahlen; 24 % Sollzins ohne Gebühren sind 26,82 % effektiv.
  • Die Werbezahl für das eigene Angebot halten. Das Beispiel in der Werbung muss nur für zwei Drittel der Verträge erreicht werden. Rechnen Sie mit den Zahlen Ihres eigenen Angebots.
  • Notarkosten oder freiwillige Versicherungen einrechnen und dann mit dem Angebot vergleichen. Beides gehört nicht in den gesetzlichen effektiven Jahreszins. Entfernen Sie für den Vergleich das Häkchen.
  • Einen Kurzzeitkredit im Monatsmodus rechnen. Für einen Kredit über 30 Tage zeigt der Monatsmodus 2.229,81 %, der richtige Tagesmodus 2.333,95 %.
  • Die Inflation vergessen. Bei einem langen Kredit mit festen Raten mindert die Inflation langsam das reale Gewicht jeder Rate; der Artikel über Inflation und warum Geld an Wert verliert erklärt den Mechanismus.

Grenzen und nächste Schritte

Der Rechner bewertet einen Kredit mit den Bedingungen, die Sie eingeben, und mit denselben Annahmen wie der gesetzliche effektive Jahreszins: Der Vertrag läuft die volle Zeit, jede Rate wird pünktlich gezahlt, Sollzins und Gebühren bleiben gleich. Er bildet nicht ab:

  • tatsächliche Zahlungstermine: Jeder Monat ist ein Zwölftel Jahr, deshalb sind einige Zehntelpunkte Abstand zur Zahl des Kreditgebers möglich, bei einem kurzen oder teuren Kredit auch ein Prozentpunkt oder mehr;
  • variable Zinsen, Rahmenkredite, Dispositionskredite und Kreditkarten mit wechselndem Saldo;
  • vorzeitige Rückzahlung, ausgelassene Raten, Verzugszinsen und Mahngebühren;
  • Kredite, die in mehreren Teilen ausgezahlt werden, und Bausparverträge mit ihren eigenen Annahmen;
  • weitere Kosten im Tagesmodus über die eine Gebühr hinaus;
  • gesetzliche oder richterliche Grenzen für Zinsen und Kosten.

Nutzen Sie das Ergebnis als Kontrolle der Angaben des Kreditgebers, nicht als Ersatz dafür. Weichen die Zahlen weiter ab, als die Zahlungstermine erklären (prüfen Sie das mit XINTZINSFUSS und den echten Terminen), fragen Sie, welche Kosten der Kreditgeber eingerechnet hat. Wenn Sie früher zurückzahlen wollen, geben Sie eine kürzere Laufzeit ein und heften Sie den Vergleich an, um die Ersparnis zu sehen, und prüfen Sie im Vertrag, welche Regeln für eine vorzeitige Rückzahlung gelten.

Geht es um ein Haus oder ein Auto, berechnen Sie den Tilgungsplan mit dem Darlehens- und Hypothekenrechner und übertragen Sie dann die Gebühren aus dem Angebot hierher, um den vollen Jahrespreis zu sehen. Und wenn der Kredit eine Lücke überbrücken soll, für die Sie auch hätten sparen können, zeigt der Artikel über Zinseszins, wie schnell dasselbe Geld wächst, wenn es für Sie arbeitet statt gegen Sie.

Häufig gestellte Fragen

Kurze Antworten dazu, was dieser Effektivzins-Rechner zeigt, welche Kosten in den effektiven Jahreszins gehören, warum eine „0-%-Finanzierung“ trotzdem teuer sein kann und wie Sie Kreditangebote fair vergleichen.

Er fasst einen Kredit in einem Jahreszins zusammen, mit dem sich Angebote vergleichen lassen. Bei einem Kredit mit Monatsraten geben Sie den Kreditbetrag, die Laufzeit, entweder den Sollzins mit Annuitäten- oder Ratentilgung oder die Monatsrate, eine einmalige und eine monatliche Gebühr als Betrag oder in Prozent und unter Weitere Optionen sonstige Pflichtkosten wie eine Versicherung ein. Bei einem kurzen Kredit, der in einer Summe zurückgezahlt wird, geben Sie den Betrag, die Tage, die Zinsen pro Tag und die Gebühr ein. Der Rechner zeigt den effektiven Jahreszins, den Jahreszins nach US-Methode, die Gesamtkosten des Kredits, den zu zahlenden Gesamtbetrag und den Betrag, den Sie tatsächlich erhalten.

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