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Glossar1 Min. Lesezeit31. März 2026

Asset-Allokation

Die Strategie, Anlagen auf verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen und Bargeld zu verteilen, um Risiko und Rendite entsprechend den eigenen Zielen und dem Anlagehorizont auszubalancieren.

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Von KrokFin

Krokfolio-Redaktion

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Asset-Allokation bezeichnet den Prozess, bei dem Sie entscheiden, wie Sie Ihr Anlagekapital auf verschiedene Anlageklassen verteilen. Die drei wichtigsten Klassen sind Aktien, festverzinsliche Anlagen (Anleihen) und Zahlungsmitteläquivalente. Manche Anleger beziehen außerdem Immobilien, Rohstoffe oder alternative Anlagen ein.

Die passende Allokation hängt von Ihren Anlagezielen, Ihrem Anlagehorizont und Ihrer Risikotoleranz ab. Ein langer Anlagehorizont erlaubt in der Regel einen höheren Aktienanteil. Aktien haben historisch höhere Renditen erzielt, weisen kurzfristig jedoch stärkere Schwankungen auf. Rücken Ihre Ziele näher, kann eine Umschichtung in Anleihen und Bargeld dazu beitragen, bereits erzielte Gewinne zu schützen.

Die meisten Finanzberater empfehlen, die Allokation mindestens einmal jährlich zu überprüfen und neu auszubalancieren. Das gilt auch dann, wenn Marktbewegungen dazu geführt haben, dass sie deutlich von Ihrer angestrebten Aufteilung abweicht.

Haftungsausschluss

Dieser Artikel dient ausschließlich Bildungszwecken und stellt keine Finanzberatung dar.